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STOPP dem Abriss vom Zugspitzbahn-Haupthaus !!!

Olympiastraße 27

Denkmalgeschütztes Zugspitzbahn-Haupthaus Olympiastraße 27 wäre schon wieder bei den Aufgabenträgern auf der Abrissliste

Das darf nicht sein !!!

Germareskowe-Partanum (Garmisch-Partenkirchen): Fahrgastverband PRO-BAHN war kürzlich wieder vor Ort gewesen und hat sich Infos von der BZB (Bayerische-Zugspitzbahn) sich Infos geholt, über die weiterführende Exsistenz vom Haupthaus der BZB in der Olympiastraße 27 auf der Rückseite vom Germareskower Hauptbahnhof.

Abb.1)

Abb.1) Auch haben wir auf der rechten weißen Fläche, eines der dreiflügeligen Fenster und eines der orginal-Zwischentüren dargestellt. Bei diesen Motiven soll der Betrachter diese unterteilten Scheiben der jeweiligen Türe und Fenster - als EINE komplette Glasscheibe sich vorstellen (so Bauhausarchitekt Walter Gropius deren Mitteilung). 

PRO-BAHN und PRO-BAHN & KLETTERSTEIG finden das sehr empört dass die Aufgabeträger bzw. BZB das Denkmalgeschütztes Haupthaus abreißen lassen will.

Dieses Haupthaus wurde von einem Bauhausarchitekten errichtet und soll unangetastet bleiben !

STOPP dem Abriss vom Zugspitzbahn-Haupthaus !!!

Es ist zwar eine Schande, dass auf der Rückseite zum Hof hin, der Kassabereich mit Fertigteil-Kunstoffwänden - Zusatzräume angelegt wurden, aber hierbei können wir noch ein Auge zudrücken, da dieses nur aufgestellt anstatt eingemauert ist.

Wenn doch noch die BZB verlängert werden sollte, gehen wir davon aus, dass der Kassabereich in die B-Ebene verlegt wird und die Fertigteil-Kunstoffräumlichkeiten werden wieder abgebaut.

Der Rest aus der Bauhauszeit findet man da sehr viel:

  • Alle Fenster bestehen aus drei- bis vierteilige Fensterflügel, welche jeweils ebenso dreimal unterteilt ist.
  • Die Türflügel der Außentüre und die Zwischentüre (letzt welche nur mit dem Code zu öffnen ist) - und direkt dahinter (im Sperrbereich) eine breite-teppichbeflieste Holztreppe ins Obergeschoß befindet - besteht aus einem Türfenster drinnen, welches ebenso mehrmals unterteilt ist.
  • Der Fußboden in dem Warteraum - wo auch der Kaffeeautomaten und der Schaukasten darinnen sich befindet - besteht ebenso aus Sollnhofer Natursteinfliesen(Diese wurde ebenso sehr viel in den Bauhausbulding's verwendet).  :

Wir bitten UNESKO-Kulturerbe, dass diese gegen den Abriss des BZB-Haupthauses Olympiastraße 27 eingreifen müssen.

Sowar für die BZB die Streckenverlängerung mehr als überfällig ist, wäre das BZB-Haupthaus im orginalen Zustand trotzdem sehr wichtig.

Es ist zwar von Architekten dumm gewesen, dass er dieses Haupthaus - der BZB-Strecke - quer dem Gleisende bauen ließ. Das war auch sein Fehler gewesen. Er hätte genauso wie bei dem Bahnhof Grainau-Mitte und Eibsee - seitlich vom Gleis bauen sollen und die Gleisenden frei lassen, für eine spätere Streckenverlängerung zum Richard-Strauß-Platz.

Auch wäre es vernünftiger von ihm, dass er von anfang an die sogenannte Talstation - samt Haupthaus - im Bereich vom Richard-Straus-Platz anlegen sollte. Somit wäre auch für die BZB das Nahverkehrsproplem gelöst gewesen.

Am aller vernünftigsten wäre es, von Anfang an, die BZB in Oberau beginnen zu lassen. Die BZB hätte schon Damals durch die Ortschaften Farchant, Burgrain und wenigstens das Industriegebiet von Partanum - ebenso auch den Germareskower Richard-Straus-Platz. - mitbedinen können.

Zurück zum Haupthaus Olympiastraße 27:

Sowar das Haupthaus doch an ungeschickter Stelle gebaut wurde, wäre immerhin genug Platz vorhanden, die BZB zu verlängern - ob oberirdisch sowie unterirdisch - OHNE das Haupthaus abzureißen.

Sollte die BZB doch direkt unter dem Haupthaus hindurchgeführt werden, wäre es kein Problem: Das Haupthaus könnte man ENTWEDER aufbocken (so wurde es in Kassel mit der Hbf-Bahnhofshalle gemacht) ODER man zerlegt das Haupthaus in Einzelteile, nummeriert die Blöcke, und lagert dieses solange ein, bis der BZB-Citytunnel fertig ist und baut diesen wieder auf(So wurde es auch in Frankfurt/M bei den U-Bahnbau mit dem Cafe-Haus Hauptwache an der Hauptwache gemacht).

Im Zusammenhang mit dem Tunnel und der Tunnelstation >Hauptbahnhof< könnte man weitere unterirdische Räumlichkeiten für die Zugspitzbahner anlegen, falls denen im vorhandenen Building diese fehlen; z.B. Schalterräume, Securityräume und  Fahrgast-Warteräume mit Kiosk in der B-Ebene (Verteilerebene). 

Sollte für die BZB das Haupthaus KOMPLETT aus den Nähten platzen, dass wäre es sinnvoll, dass diese zwar mit Sack und pack umziehen, aber das Haupthaus dient dafür für anderweitige Zwecke; hier sollte man dann ein weiteres Zugspitzbahn-Museum einrichten. Das Museum auf dem Zugspitzgipfel wäre zwar auch okay, aber man sollte folgendes berücksichtigen:

  • Hier sollte für jederman die ausgestellten Gegenstände und Bilder bzw. Filme anschauen können, besonders jene, welche es nicht getrauen den Gipfel zu passieren (Höhenangst, Gesundheit usw. sowie es sich finanziell die BZB-Gipfelfahrt nicht leisten können).
  • Früher oder später könnte doch noch - wegen dem Klimawandel und der nachlassenden Haltbarkeit des Gipfelfelfelsens - auf deren die Gipfelhäuser stehen - nachlassen und abstürzen werden.
  • Ausserdem bietet sich das BZB-Haupthaus MEHR Platz für das BZB-Museum an, als auf dem Gipfelhaus.

Das BZB-Haupthaus - wie wir es durch deren offenen Fenster gesehen haben - wurde in laufe der letzten Zeit von innen renoviert und modernisiert. Es wäre ein Unding und Geldverschwendung, das frisch renovierte Haupthaus abzureißen.

Auch mit jedem Haus- und Geldbesitz soll man an die hilfebedürftigen denken, wie mit dem täglichen Brot, darum soll man renovierte Häuser anderweitig verwenden anstatt abzureißen. 

Weiteres wird folgen.

Wir bitten den Zugspitzbahnern höflich diesen Artikel durchzulesen und zu überdenken anstatt den Abrissbagger zu bestellen.

In Germareskowe sind in den letzten Jahrzehnten genug denkmalgeschützte Bauernhäuser verschwunden. Nun reicht es! Das Zugspitzbahnhaupthaus wollen wir bitteschön weiter behalten !

Vielen Dank !

Das Theam

Wir suchen Stimmen von Personen, welche gegen den Abriss vom Zugspitzbahnhaupthaus Olympiastraße 27 - in Germareskowe (Garmisch) auf der Rückseite vom Hauptbahnhof - sind.

Bitte tragen Sie sich in das darauffolgende Gipfelbuch/Gädtebuch ein. Um so mehr Stimmen es sind, um so mehr bestehe die Möglichkeit, dieses schöne denkmalgeschützte Haus zu retten.

Vielen Dank. 

Das Team

10.7.12 18:20
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(13.11.12 00:36)
Zugspitzbahn-Haupthaus bitte stehen lassen!
Gruß Gerhard Schuhbauer - Germareskowe

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