...................................................


  Startseite
  Über...
  Archiv
  Dorfstraßenbahn Gmunden
  Doppelstockzüge im WfL sollen weiterhin rollen
  Wien verändert
  Autofreie Innenstadt wärend der Sommerferien
  Mittenwaldbahn und Römerstraßen
  Zugspitze bricht bald ab und stürzt ins Tal
  Garmisch-Partenkirchen heißt bald anders
  Regionalstadtbahn Salzburg - das Wunschnetz
  Salzburger Kreisbahn Verlängerung nach Mattsee
  Ischler Kleinbahn
  Wendelsteinbahn
  Nächster Halt - Richard-Strauß-Platz
  BGL: ASTax, Linienbus und Postverkehr in Bussen
  Watzmanngebiet erschließen
  Gaisbergbahn
  Tenneck - Eishöhlenbahn verlängern
  Erhalt der S-Bahnstrecke im Pass-Lueg
  Hauptkorridorzugverkehr Salzbg. - Innsbruck
  Korridorzug nach Lienz
  Visia-Porta-Alpina-S-Bahn
  Gasteintalbahn bzw. Tauernbahn
  Ruhpoldingbahn nach Reit im Winkl
  Impressum
  Gästebuchordnung
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Zur Haupthomepage
   Haupthomepage: Pro-Bahn-&-Klettersteig
   Pro-Stadtbahn



http://myblog.de/alpenbayern-s-bahn

Gratis bloggen bei
myblog.de





Willkommen in der Linie S5

Rupoldingbahn-Kursbuchstrecke 953: Verlauf via Einkaufspark >Haslacher Feld< und Verlängering nach Reit-im-Winkl

Traunstein:
S-Bahnverlauf zwischen Waging und Ruhpolding am Haslacher Einkaufspark >Haslacher-Feld< vorbei:
Allgemein wird seit einiger Zeit Waging und Ruhpolding mit einer durchgehenden S-Bahnlinie bzw. Regionalstadtbahnlinie zu verbinden, mit einer weiteren Haltestelle im Stadtgebiet und an den vorhandenen Endstationen diese zu verlängern bis Waginger See bzw. Rauschbergbahn und noch weiter bis Reit-im-Winkl.

Um den zusätzlichen Nahverkehr – vorwiegend auf der S-Bahn- oder Regiotramlinie zwischen Ruhpolding und Waging zu verbessern, sollte diese Linie – wie in Salzburg Taxham, auch hier – am Haslacher Einkaufspark Namens >Haslacher-Feld< vorbei verlaufen (mit Haltepunkt in diesem Bereich).
Nur dadurch bekäme man schwerpunktmäßig an den Werktagen und verkaufsoffenen Sonntagen mehr Fahrgäste auf diese Linie.
Auch der S-Bahnverkehr zwischen Ruhpolding und Salzburg sollte daran vorbei verlaufen.

Damit dieses Projekt auch machbar sei, wird vorgeschlagen, zwischen der Hauptstrecke 951 und der Ruhpoldingbahn-Strecke 953 eine Verbindungsstrecke anzulegen.
Nun wäre die Frage, wie das Gelände in diesem Bereich, im Ganzen geschaffen ist,

Es wird erhofft, dass diese Strecke durch dieses unebene Gelände oberirdisch, mit Geländeeinschnitten anzulegen wäre, ansonsten bleibt der Tunnel unumgänglich (hierbei – um es so billig wie möglich zu machen und wenn es auch während dem Zugverkehr auf dem Fahrplan es sich reimen läst - eingleisiger Verlauf im Tunnel).

Die vorhandene Ruhpoldingbahnstrecke zwischen Traunstein-Hauptbahnhof und Seiboldsdorf wäre dann vorwiegend für den Güterverkehr, Umleitungsverkehr bzw. Eilzugverkehr angedacht, bzw. für Fahrten, wobei auch die vorgeschlagene Bedarfshaltestelle Wartbergfeldstraße im Traunsteiner Stadtgebiet mit angefahren werden könnte, mit einer dritten Linie.

Welche von den drei Linien, welchen Verlauf verkehren wird, das lässt sich letzterndes automatisch herausstellen, z.B. nach Wunsch der Fahrgäste.

Sollte vorerst es nicht machbar sein, für das Anlegen der vorhin erwähnten Verbindungsstrecke, dann sollte man wenigstens ein Pendelbusverkehr zwischen der S-Bahnhaltestelle Seiboldsdorf und dem Haslacher Einkaufspark anlegen; bei Bedarf mit Verlängerung in die Traunsteiner Innenstadt und Hauptbahnhof. Dieser Pendelbus sollte sich mit der S-Bahn an der Haltestelle Seiboldsdorf verknüpfen. Somit sollte auch den shoppenden Fahrgästen die Möglichkeit geboten bekommen, zwischen S-Bahn und Pendelbus ohne Wartezeiten umsteigen zu können.
Sollte das Problem auftauchen, das Pendelbusse in dem Bereich zwischen haslacher Einkaufspark und Seiboldsdorf nur leer herumfahren, dann sollte dieser verkehren, wenn dieser bestellt wird. An der S-Bahnhaltestelle sollte eine Telefonanlage mit Pendelbusrufmöglichkeit angelegt und installiert werden.
Da momentan nur Feldwege zur S-Bahnstation verlaufen, sollte diese ausgebaut werden.

 

Abb.1 Gesamtdraufsicht over Traunstein (S-Bahn-Logo an der Haltestelle >Haslacher-Feld< wurde vergessen anzugeben; wird noch gemacht)

Abb.2

Lage der beiden Haltestellen Haslach und Haslacher Feld  

Die Haltestelle Haslacher Feld sollte in dem Bereich zwischen dem Einkaufspark Haslacher Feld und Axdorfer Feld liegen; die Lage wäre im Bereich parallel neben dem Lidl-Gelände; Sollte es wegen gewissen Dingen nicht funktionieren, so wäre die Lage des Bahnsteiges direkt parallel der vorbeilaufenden Hochstraße bzw. im Bereich vom MediaMarkt/Realmarkt angedacht (s.Abb. 2).

Die Bedarfshaltestelle Haslach wäre in dem Bereich zwischen Staufenstraße, Rauschbergstraße und Rupertistraße (s.Abb.1) angdacht.


Drittes Gleis neben den Fernbahngleisen:

Zusätzlich müsste zwischen Traunstein Hbf und dem Einkaufs-Gewerbepark >Haslacher Feld< parallel neben den vorhandenen DB-Gleisen - der Hauptbahnstrecke KBS-951 - ein weiteres Gleis angelegt werden, wobei diese beiden erwähnten Haltestellen nur aus jeweils einem Randbahnsteig  sich befinden würden; das Dritte Gleis müsste neben dem Gleis – auf der die Züge Richtung Salzburg verkehren – angelegt werden und die Bahnsteige der jeweiligen Haltestelle an der südlichen/östlichen Außenseite der Bahntrasse (S.Luftaufnahmen Abb. 1 & 2).   

 

Bahnlinienverlängerung Ruhpoldingbahn entlang der ehemaligen Bahnstrecke der Rupoldinger Waldkleinbahn.

Wie in der Realität die Neubaustrecke verlaufen wird, dass wird sich herausstellen, wie im Gelände zwischen Ruhpolding und Reit-im-Winkl es sich reimen lässt.

Der Verlauf der damaligen Strecke ist von einem für mich unbekannten Kleinbahnliebhaber dargestellt worden, mit dem Link: > Waldbahn   Ruhpolding - Reit im Winkl <

Hier sind interessante Bilder mit dem Trassenteilen und Text dargestellt worden.

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG >alle machen mit< geht davon aus, dass die Neubaustrecke nur teilweise entlang der vorhandenen Bahntrasse verlaufen wird, aber den größten Teil wird diese parallel entlang bzw. abschnittweise straßenbündig auf der B 305 >Deutsche Alpenstraße< verlaufen.

Besonders wäre das Problem mit dem Verlauf der Bahnlinientrasse entlang vom Nordhang - des nahe-gelegenen 1173m hohen Seekopf - oberhalb vom Förchensee; in der Hoffnung, dass die Möglichkeit bestehe, diese vorhandene Trasse ohne großen-teueren Aufwand zu bebauen. Anderseits wäre der Verlauf entlang der Bundesstraße - am Forchensee-Nordufer - sinnvoller.

Auch der Verlauf durch Ruhpolding hindurch sollte die Bahnlinie möglichst durch die Innenstadt hindurch verlaufen und südlich der Innenstadt auch die Gewerbegebiete mit bedienen.

Da der Ruhpoldinger Hauptbahnhof sich in der Innenstadt befindet, dürfte der vorhandene Verlauf kein Problem sein.

Auch die innenstädtische Fußgängerzone und das wunderschöne buntbemalte Rathaus befinden sich ebenso nicht allzu weit vom Hauptbahnhof entfernt.

Bloß den Hauptbahnhof sollte man (außer dem vorhandenen Bahnhofsgebäude) moderner und mit Überdachung gestalten, FALLS dieser noch zwei weitere Gleise UND einen zusätzlichen Inselbahnsteig bekommen sollte (wie es mit dem Hauptbahnhof in Zell-am-See gemacht wurde) und der Autoverkehr sollte man aus der Innenstadt entfernen. (Hierbei wird vorgeschlagen, aus der später stillgelegten Durchgangstraße ebenso im Innenstadtbereich zu einer Fußgängerzone umzugestalten).

Der Verlauf der Bahnlinie entlang der alten Kleinbahntrasse - entlang dem westlichen Traunufer - wäre nur teilweise oder gar nicht möglich.

Der Streckenverlauf zwischen dem Hauptbahnhof und der Rauschbergbahn bzw. Waich sollte möglichst an dem Gewerbegebiet Grashof und vielleicht noch am Gewerbegebiet St-Valentin angelegt werden (Das Gewerbegebiet befindet sich zwar östlich der Traun, aber es reicht, wenn dieser Verlauf mit Haltestelle am Ufer auf der ehemaligen Bahntrasse, westlich der Traun verlaufen könnte, Eine Fußgängerbrücke sollte über der Traun hinweg zwischen der S-Bahnhaltestelle und Gewerbegebiet verbinden).

Es sollte im X-Tal weiterhin alle Ortschaften, Arbeitsplätze und Ausflugsgebiete diese Bahnstrecke mit Bedarfshaltestellen versehen werden. Zumindest wären außerhalb von Ruhpolding die Haltestellen: Waich, Fritz am Sand, Laubau-Holzknechtmuseum, Seetraun-Biathlonstadion, Seehaus-Förchensee, Löden, Mittersee, Weitsee, Seegatterl, R.i.Winkel-Waldbahnhof, Reit-im-Winkl Stadtmitte.

In Reit-im-Winkl sollte die S-Bahn in das Ortszentrum hinein geführt werden; ggf. im Tunnel, wenn es auf ebenerdiger Weise nicht möglich wäre. Die Endstation sollte an einer nächstliegenden Seilbahn-Talstation sich befinden.

 Auch die Innenstadt von Reit-im-Winkl sollte mit Fußgängerzonen ausgestaltet werden.

Für die Möglichkeit, um den dichten Straßenverkehr aus der Ortschaft zu entfernen, sollte man eine Umgehungsstraße anlegen. Der kürzeste Straßenverlauf wäre im Bogen südlich der zentralen Ortschaft. Dieser könnte zwischen dem Ortsteilbereich >Unterbichl<  und  westlich von Entfelden im Bereich der Siedlung >Primelweg< verlaufen/angelegt werden.

(Streckenverlaufsansichten sind noch in Arbeit, wird im Laufe der nächsten Zeit ausgestellt).

 

S-Bahnverkehr zu Olympia-und weiteren Sportveranstaltungen:

Dass das Seetraun-Biathlonstadion zufällig in dem DreiseenTal - zwischen Reit-im-Winkel und Ruhpolding - sich befindet, ist schon eine sehr wichtige Sache; Somit würde bei den erwähnten Veranstaltungen in der S-Bahn ein sehr hohes Fahrgastaufkommen ermöglichen; besonders zwischen Traunstein und Reit-im-Winkl. ggf. wird das Fahrgastaufkommen auch so riesig sein, sodass auf dieser Strecke alle drei S-Bahnlinien S3, S5 und S9 verkehren müssen. Somit wäre es zumindest ein durchschnittlicher DrittelstundenTakt zwischen Traunstein und Reit im Winkl; in der Hoffnung, dass auf der eingleisigen Strecke immer noch Platz geboten wird für den jeweiligen DrittelstundenTakt, ansonsten müssen wenigstens Streckenteile zweigleisig angelegt werden, wie es auf der Kreichgaubahn (verläuft zwischen Karlsruhe und Heilbronn als direkte Verbindung) der Fall ist.

Auch sollten es noch weitere vorgeschlagene S-Bahnstrecken-Wiederbelebungsvorschläge geben, für die stillgelegte Bahnstrecke zwischen Reit-im-Winkl und Übersee (Chiemsee) mit dem Verlauf via Marqartstein hindurch.

In diesen Fall könnte man – wenn diese Vorschläge ebenso angenommen und umgesetzt werden könnte - auch einige S-Bahnlinien durchgehend bis Übersee verlaufen lassen.

In diesem Fall könnte es problematisch werden, dass die Züge in dieser Wintersportstadt ihre Fahrtrichtung ändern müssen, da die beiden Linien ggf. nur von einer Seite aus, in den Ort gelangen könnten. Kartografisch gesehen: das Tal zwischen Marquartstein und Reit-im-Winkl mit der Gleisstrecke und der Bundesstraße 305 verläuft ebenso der ähnlichen Himmelrichtung, wie diese zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl.

 

Alter Plan: Ruhpoldingbahnverlauf Kursbuchstrecke 953 zwischen Rupolding und Kufstein, via Reit-im-Winkl, Kössen und Ebbs (Kaiserwinklbahn)

Im Jahre 1880 wurde diese Bahnlinie schon geplant, wie soeben erwähnt wurde, leider wurde es nicht realisiert, bis auf den Abschnitt zwischen Traunstein und Rupolding. Es sollte auch eine D-Zug-Strecke werden. Dieser D-Zugverlauf wäre nicht verkehrt, wobei auch zumindestens einige Korridorzüge zwischen Salzburg und Innsbruck verkehren könnten, in dem Zeitraum, wo die Grenze zwischen Bayern und Tirol, sowie zwischen Bayern und Salzburg(er Land) geschlossen war, mit einer hoffentlichen Grenzstation in Reit-im-Winkl, hier könnte  man wenigstens an dieser Station auf der bayerischen Seite auch in den Korridorzug ein- und aussteigen.

Heutzutage wenn man diese Bahn dochnoch durchgehend anlegen würde, was für die Umwelt vernünftig wäre, wäre es zwar interessant, aber für den Verlauf einer durchgehenden S-Bahnlinie zwischen Salzburg und Kufstein wäre es sehr lang. Hier müsste in Rupolding einen Schnitt gemacht werden, indem eine durchgehende Linie in zwei sepperate Linien aufgeteilt werden müsse. Für den Streckenabschnitt zwischen Reit-im-Winkl und Kufstein könnte man eine S-BahnLinie einrichten, welche Reit-im-Winkl mit Innsbruck verbindet (Kaisertal-S-Bahn). Bei den Olympiadeveranstaltungen o.ä. könnte man diese Linie bis Biathlonstadion verlängern (Olympialinie).

Für durchgehende Verbindungen - entlang der kompletten Strecke 953 zwischen Traunstein und Kufstein - wäre es sinnvoll, diese nur mit REX-Zügen (Liniennamen-Vorschlag >Kaisertalexpress<) durchzuführen, wobei es auch schön wäre, Kurswagen von einigen IC-Zügen - Intercity-Kurswagen mit sich zu führen.   

Auch wäre es interessant, VEREINZELTE Komplett-IC-Züge auf der Kaisertalbahn entlang, verkehren zu lassen.

Bloß könnte es sein, dass auf dieser Strecke der jeweilige IC nicht schnell fahren kann, da diese Strecke bestimmt sehr kurvenreich- und nur für die S-Bahn bzw. Regionalstadtbahn ausgelegt sei. Das öftere Anhalten der IC-Züge, auch an Haltestellen wo besondere Sehenswürdigkeiten sind, wäre DRINGLICH anzuraten; darunter wären vorallen Dingen am Walchsee, sämtliche Seilbahn-Talstationen, am Biathlonstadion, Freizeitbereiche und am Holzknechtmuseum usw. Auch hierbei lassen sich BEDEUTEND mehr Touristen in dem IC-Zügen - welche entlang dieser Strecke verkehren - erzielen. 

Ob diese Bahnlinie auch wirklich nach den alten Verlaufsplänen von 1880 angelegt wird/würde - mit dem Endverlauf, östlich vom Inn - an Ebbs vorbei - wäre ungewiss. Man gehe davon aus, dass diese Strecke im Bereich zwischen Kiefersfelden und Oberaudorf mit einem Gleisdreieck auf die Hauptstrecke der Bahnlinie 950 (Streckenverlauf zwischen Rosenheim und Innsbruck) sich einmünden würde.

Man gehe davon auch aus, dass wenigstens von Rosenheim aus eine Regiotramlinie eingerichtet wird, mit dem Verlauf zwischen Rosenheim und Reit-im-Winkl via Brannenburg, Walchsee, und Kössen. Diese Linie könnte ebenso in den Olympiadezeiten - noch weiter - bis Biathlonstadion ggf. Ruhpolding verlaufen/verkehren.

(Texterweiterung wird im laufe der Zeit folgen)

Keine Olympiade ohne S-Bahn:

Es wird vorgeschlagen, dass die Winterolympiade Rupertigau solange nicht genehmigt werden solle, solang das S-Bahnnetz noch nicht ausgebaut ist und die stillgelegten, abgebauten Bahnstrecken wieder rückgängig gemacht (regelspurig) und darauf den S- bzw. Regionalstadtbahn verkehr eingesetzt wird, das gilt besonders auf der Ruhpoldingbahn mit Verlängerung durch das 4Seental hindurch bis nach Reit-im-Winkl.

Somit sollte – besonders im Winter der Straßenverkehr entlastet werden; auch der S-Bahnverkehr würde schneller sein als der Bus, welcher besonders bei Schnee und Glatteis schneller stecken bleiben könnte, als die S-Bahn.

Auch könnte die S-Bahn bedeutend mehr Fahrgäste befördern, besonders in den Saison- und in den Olympiadezeiten.

In dem 4Seental befindet sich – wie vorhin erwähnt – das Biathlonstadion, wobei heutzutage sehr großen Ansturm herrscht.

Ohne S-Bahn – nur wenig Nutzer in der Winkelmoosseilbahn

Auch wird z.Z. die Winklmoosseilbahn angelegt und die Talstation wäre in- oder Nähe Seegatterl.

Wie und wo die beiden Seilbahn-Endstationen angelegt werden, ist mir noch nicht bekannt und im Internet wurde es mir bisher noch gar nicht bekannt gegeben. Hoffentlich befindet sich die Talstation dicht neben der nochigen stillgelegten Bahntrasse und dem Wirtshaus; ebenso die Bergstation dicht neben den Talstationen der Dürnberghorn- und der Hochplattenbahn.

Pro-Bahn-und Klettersteig legt großen sehr, sehr großen Wert darauf, dass auf der Winkelmoosalm alle drei Seilbahn-Endstationen dicht nebeneinander angelegt werden (am besten in EINEM Riesengebäude als Central-Seilbahnstation, wo sich alle drei Endstationen im SOLCH Niveau angelegt werden könnte: Dieser sog. Central-Seilbahnbahnhof wäre in der  Obersten Etage des Gebäude's und in den unteren Etagen, jeweils ein Einkaufszentrum mit Gastronomie und Übernachtungsmöglichleiten (letzt zu Sozialpreisen z.B. Standart (Zimmer mit Warmwasser und nur Frühstück) für 13.-Euro pro Nacht und Nachtlager mit  Frühstück  ca. 10 Euro pro Nacht))

ansonsten sollte unentgeltlichen Pendelverkehr eingerichtet werden, welche die Touristen zwischen der S-Bahnstation und der Talstation der Winklmoos-Seilbahn sowie auf dem Winkelmoos-Gebiet alle drei Endstationen befördert (Penelbusfahrkosten wären im Seilbahntarif inbegriffen).

Nur so können die Seibahngesellschaften viele Fahrgäste gewinnen. D E N N .Durch mehr Fahrgastaufkommen gibt es mehr Fahrgeldeinahmen, welche in Zeiten, wo die Zuschüsse öffentlicher Kassen zunehmend gekürzt werden – eine willkommene Sache sein kann.   

Das gleiche gilt auch für den ÖPNV wobei man ebenso viel Fahrgäste und Fahrgeldeinahmen erreichen kann, wenn der Schienenverkehr in diesem Gebiet zwischen Ruhpolding und ReitimWinkel sowie ReitimWinkel und Übersee am Chimsee rückgängig gemacht wird und darauf die S-Bahn bzw. Regionalstatbahn verkehren lässt.

Vorläufige Nutzer der Winklmoosseilbahn sind nur diejenigen, welche mit ihren privaten Autos unterwegs sind. Neue zusätzlich Nutzer sind diejenige, welche kein Auto sich leisten können, Leute, welche auch freiwillig der Umwelt zuliebe aufs Auto verzichten und weitere welche nur auf Bus und Bahn angewiesen sind.  

Anruf-Sammel-Taxi-Verkehr (AST):

Auch hier sollte genauso – wie es im BGL-Gebiet (s. extra Artikel auf dieser Homepage) vorgeschlagen wird, auch in dieser Region herrschen, indem – AST eingerichtet werden solle und zu Zeiten, wo Bus und Bahn nicht verkehren, verkehren werden.

Auch hier wäre die übliche Regel, dass der Fahrgast ca. jeweils eine halbe- oder eine drittel Stunde vorher beim Betreiber (Verkehrsverbund) der Astaxis anruft und anschließend zu den vorgeschriebenen Haltestellen hingeht. Die ASTaxi befördert den Fahrgast innerhalb vom Bedienungsgebiet bis vor die Haustüre.

Die Bedienungszeiten wären in den Abend- bis in die Nachtstunden und an Wochenenden, Feiertagen und auf Busstrecken – wo die Busfahrzeiten sehr bescheiden ausfällt – auch tagsüber.

Der Fahrpreis wäre für den Fahrgast 2 Euro in der Stadt oder Im Bereich jeweiliger Außenzone

Darüber Hinaus wären es 3 Euro – ebenfalls gilt auch der Fahrschein des Verkehrsverbundes, Sichtskarte bzw. der rot-grüne Behindertenausweis mit der dazugehörigen Jahreskarte (Nahverkehr).

 

Wichtige Erklärung via den drei folgenden Luftaufnamen Abb.3-5:

Wie auf Abb.1 verläuft diese wiedererstehende Neubaustrecke auf verschiedene Möglichkeitsvarianten. Die Rote Variante wäre die eigentliche wünschenswerte Variante; auf dieser verlief größtenteils die alte Schmalspurige Waldbahnlinie/Strecke.

Die orangene Variante wäre eine notbedürftige Verlaufsvariante, möglichst parallel dicht neben- oder auf der B 305.

Beim letzten wäre der Verlauf wie eine Straßenbahn per Straßenbündiger Gleislage. Dieses wäre jedenfalls angedacht, wenn diese Neubaustrecke zum Regionalstadtbahnzeitalter angelegt werden sollte; anderseits müsste Flirtzüge eingesetzt werden, welche – wie ggf. bei den Aachener Talentzügen – StVO-zugelassen sind; z.B. schnellere Bremswirkung und Rückscheinwerfer installiert usw.

Außerdem sind (für die Regionalstadtbahn) hier bedeutend mehr (Bedarfs-)Haltestellen dargestellt, als es auf dem Linienplan dargestellt ist. Man gehe davon aus, dass diese Neubaustrecke erst im Regionalstadtbahnzeitalter angelegt werden kann. Sollte die Möglichkeit bestehen, dass diese Strecke auch bedeutend früher angelegt werden sollte, könnte man diese ebenso alle mit den Firtzügen nutzen, Man geht davon aus, dass die Flyrtzüge in Ruhpoldinger- und im ReitimWinkler Raum abschnittsweise sehr langsam fahren müssen; darum würde auch hierbei das öftere Anhalten an den jeweiligen Stationen sich sehr lohnen.

Auch die neue Winklmoosbahn und die Dürnbachhornbahn wäre auf Abb.4 so dargestellt, wie ich es vermute. Da von dem Originalen Verlauf dieser beiden Winklmoos-Seilbahnen noch keine Karten im Internet zu finden sind, sondern nur Waldschneisen zu sehen sind, deutete ich diese ungefähre Lage an. Leider war ich lange nicht mehr dort gewesen. Wenn ich irgendwann Gelegenheit habe, dort Ortsbegehungen zu machen, teile ich es hierauf updatend mit.

Auf dieser Homepage sollte jedenfalls hingewiesen werden, dass dort die neue Winklmoosbahn sich befindet und als Zubringer im Talbereich die S-Bahn bzw. Regionalstadtbahn – jeweils - mit größeren Fahrplanangebot und als schnelleres reibungsloses Verkehrsmittel - sehr, sehr wichtig ist.

Auch solle dargestellt werden, dass es sinnvoll wäre, der Abstand zwischen dem beiden Endstationen der Winklmoos Hauptseilbahn und der Dürnberghornbahn und einer weiteren Seilbahn Richtung Hochplatte (für mich noch unbekannt darum keine Streckenzeichnung auf der Abb.) sehr Eng sein solle und auch sinnvoll wäre, alle 2- bzw. 3 Endstationen der Seilbahnen innerhalbeines Gebäudes befinden solle, mit Gastronomie, Nachtlager und Ladenbereiche (Einkaufszentrum). Ähnliches Motiv wäre es auch bei Garmisch-Partenkirchen auf der Zugspitze im Gletscherhaus Sonnalpin und auf dem Gipfelhaus.

 

 

Abb.3 Oben: Eisenärzt braucht eine weitere Bedarfshaltestelle für die Touristen im Bayernpark, dazu wäre ein Zubringerweg samt Fußgängerbrücke über die Traun sehr wichtig.  

Bildmitte: Wie im Text erwähnt, wäre der Verlauf am Gewerbegebiet - in der Nähe der Straße >St.Valentin< - sehr wichtig, mit Haltestelle und Zubringerweg (Brücke) über der Traun. Einige Haltestellen sind namenlos, weil diese Siedlungen - wo diese angegeben sind - namenlos auf der Luftaufnamenkarte erwähnt sind.

Abb3 unten: Sollte die S-Bahn entlang der Orginaltrasse entlangverlaufen, sollte man es geregelt bekommen ebenso einen vernünftigen Zubringer zwischen S-Bahnhaltestelle und dem Biathlonstadion einzurichten. Sollte die Bahntrasse bedeutend hochgelegen am Abhang eines Berges verlaufen. so wird vorgeschlagen, einen Treppenweg und einen langen Schrägaufzug anzulegen. 

 

 Abb4: Am Weitsee sind die beiden S-Bahnhaltestelle in ungefährer lage dargestellt. Wo diese eigendlich angelegt werden sollen wird sich herausstellen; ggf. wird für den Flirt nur die Haltestelle am Badeplatz benötigt. Auch die Haltestellen Löden und Mittersee sind nur ungefähr angedeutet, auch hier ist es mir nicht unbekannt, wo damals die Orginalhaltestellen waren und wo genau die meisten Ausflügler sich gerne aufhalten möchten

Abb.5) Wie die Lage für den Verlauf der Regional-S-Bahn zwischen dem Talende und Reit-im-Winkl Ortsmitte aussieht, ist mir noch unbekannt. Es wird erhofft, dass in Groissenbach die Bahnlinie bequem durch das Wohn- und Industriegebiet hindurchschlängeln kann; auch dass der alte Waldbahnhof angefahren werden könnte, wäre wünschenswert.

Der Verlauf in die Ortschaft von Reit-im-Winkl, in das Ortszentrum eini, wäre als Straßenbahnmotiv ebenerdig wünschenswert. Mir ist noch nicht bekannt, wie es in dem Ortszentrum von Reit-im-Winkl aussieht, es wird erhofft, dass die Straßenlage dementsprechend reimend vorhanden sind, ansonnsten bleibt der Tunnel mit dem Endbahnhof darinnen, unter der Touristenstadt unausweichlich.

Es kommt gelegendlich der Streckenverlauf der Kaiserwinklbahn hinzu; leider brauche ich vorerst Informationen hinzu, wie der Streckenverlauf 1880 angedacht sei.

 

Abb.6) Vergrößerter Ortsverlauf durch Reit.i.W. mit dem Verlauf mehrerer Varianten durch das Gebiet und über die große Wiese mit dem Naturdenkmal darauf, wobei dieses mit den Umgehungsverläufen berücksichtig wird, Das Naturdenkmal wäre die Gletschermühlen zwischen den beiden S-Bahn-Haltestellen Touristeninfo und Groissenbach (Deutungspfeil zwischen dem Logo und dem Hst-Name fehlt noch).

Die gelbe Linie welcher an der Tiroler Straße - zwischen dem Ortszentrum von Reit.i.W. und dem Vorort Unterbichl - endet, wäre ggf. die provisorische Strecke mit dem provisorischen Endbahnhof für den Vorlaufbetrieb der Regional-S-Bahn, mit den Flirtzügen, falls diese nicht im Straßenbahnniveau in den Ort eini fahren dürfen. (Der Endbahnhof würde an der Tiroler Straße angelegt werden). 

Auch sieht man deutlich den zum mehrfachig umgebauten- bzw. erweiterten Haslbergstadion. Deutlich zu erkennen wäre der Neue Fußballplatz Schieauslauf-Abbremmsbereich -Arena. Auch die Triebbühnen sind erweitert worden, wie in einem normalen Hauptligastadion in den Großstädten. Damit das Stadion jederzeit gut genutzt wird, sollten zusätzlich den Schieveranstaltungen, auch die Hauptliega-Fußball-Veranstaltungen ausgetragen werden.

Nur somit bekäme man genug Fahrgäste sowie mehr Fahrgeld und Stadion-Eintrittsgelder zusammen, welche in Zeiten, wo die Zuschüsse öffentlicher Kassen zunehmend gekürzt werden, jeweils eine willkommene Sache sein kann.

 

 




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung