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Bad Gastein, Gasteinertal-Bahn bzw. Tauernbahn

Die Tauernbahn ist fast 80 km lang und eine klassische Gebirgseisenbahn. Sie durchwindet die HohenTauern mit einer maximalen Streckenneigung (Rampen) von 2,5 %. Der Hauptpasstunnel mit dem Namen: >Francisco Josepha 1.IMP.MCMIX< durchquert das Gebirgsmassiv im dünnsten Bereich mit einer Länge von ca.  8,5 Km (fast 2 mal so lang, wie der Zugspitzbahn-Bergtunnel) und einer Höhenlage von 1.226 Km ü.M.

Die jeweilige Bahnliniensteigung (Rampe) zwischen Talboden und Passtunnel wären folgende:

    • Im SBL-Gasteinertal wäre jene zwischen  Bhf. Dorfgastein und Bhf. Böckstein
    • (Bahnlinie ist z.Z. eingleisig, wird demnächst zweigleisig ausgebaut; da diese Strecke für die Hochgeschwindigkeitszüge begradigt werden muss, muss diese größtenteils im Tunnel verlaufen).
    • Im Kärntner Bereich wäre es eigentlich zwischen Mallnitz (Südportal des eigentlichen Passtunnels) oder oberhalb von Obervellach (Südportal von eines der beiden neuen TaTu-Zutunneln (Kaponig-Tunnel & Ochenig-Tunnel) ) und Premersdorf oder Mühldorf (beide Orte im Mölltal).
    • (Bahnstrecke zweigleisig verändert für ICЄ)
    • Zwischen Schwarzbach St.Vait und Villach verkehrt fast jeder IC im Nahverkehr, dieser hält an allen Stationen und verkehrt im 2 Stundentakt.

Um die Pendler, Touristen und Ausflügler es mundgerecht und angenehm ausgestalten zu können - macht

folgende Vorschläge an die jeweiligen Aufgabenträger:

  • IC-Züge sollten weiterhin – wie vorhin erwähnt im Nahverkehr verkehren und an allen älteren Stationen anhalten (außer an den neu hinzu kommenden S-Bahnstationen)
  • Alle IC-Züge sollten künftig im Stundentakt verkehren. Sollten nicht genug IC-Züge entlang dieser Strecke vorhanden sein, sollte die jeweilige Fahrplanlücke mit S-Bahnlinie, Regionalstadtbahnlinie, Express-S-Bahnlinie (ExS) bzw. Eilzuglinie (REX) bestückt werden; auch Railjet und ICЄ-T-Züge könnten für die Einhaltung des Stundentaktes (pro Fahrtrichtung) die jeweilige Lücke des jetzigen Zweistundentaktes schließen. Auch Railjet’s  und ICЄ-Züge sollten in dieser Region – wie der Nahverkehr an allen älteren Stationen anhalten. Diese Stationen wären zumindest: Dorfgastein, Bad Hofgastein Hbf., Bad Gastein Hbf, Böckstein und Mallnitz und ggf. noch die Haltestelle-Obervellach (Diese Haltestelle - neben dem Nordportals vom neuen Kaponig-Tunnel - sollte man neu anlegen mit einer Bedarfsseilbahnverbindung, wenn es die Ortseinwohner wünschen). 
  • S-Bahnverkehr z.B. Linie S3 od. Linie S4 oder die Mühldorflinie.

            

Abb.1 & 2: Rollende Autofähre bzw. Schienen-Autofähre; diese werden irgendwann mal den Straßenverkehr längere bzw. oberirdische Strecken befördern müssen und nicht nur durch den Tauern-Haupttunnel

In Bad Gastein gehören folgende Verbesserungs-Veränderungen:
Bad Gastein - ein schön-angelegte Kurstadt, mit dem zentralen Bereich den Abhang entlang zwischen Tauernbahnrampe und dem Talboden.
Romantisch auch das Wahrzeichen: Hier verläuft ein reißender Fluß - Namens >Naßfelder-Ache< bzw. >Gasteiner-Ache< über die Steilstufen als Gasteiner Wasserfälle mit einer Höhe von 85 und 63 m. - durch die Innenstadt hindurch; mit Überbrückung der Kaiser-Franz-Josef-Straße, welcher auch die Innenstadt durchquert.
Alles sieht von weiten gut und schön aus, aber es bleibt für die Touristen und Ausflügler sehr zu wünschen übrig.
Hier sind folgende Probleme:
Privater Durchgangs-PKW-Verkehr durch die Innenstadt hindurch
Keine durchgehende Aufzugverbindung zwischen der Innenstadt und dem Hauptbahnhof
Auch die Ortschaft selber sieht sehr heruntergekommen aus, ähnlich wie in der ehemaligen DDR

Abb.3: SAT-Aufnahme (Google) via Bad Gastein mit Veränderungen: Hier wäre alles übersichtlicher, wie Bad Gastein in Zukunft aussehen sollte. Es ist nicht sicher, wo der Tunnel beginnen soll: und wo der unterirdische Fahrstuhl angelegt werden soll. Es wird vorgeschlagen, bei dem Fahrstuhl >Variante 2 einen weiteren Fahrkartenschalter/Servicepoint und unterirdische Bahnsteigzugänge einzurichten.

  • Tunnelportal 1 wäre in der gleichen ebene der Franz-Josef-Straße und dem Parkhaus Erdgeschoß 
  •  Tunnelportal 2 wäre in der gleichen Ebene der Heinrich-Waggerl-Straße und dem Parkhaus-Dachgeschoß   

Auch wird - wenn es machbar wäre . entlang dem Wasserfall ein Stufenweg mit Drahtseilgeländerführung vorgeschlagen (violette Linie). auch könnten Alpinisten den kompletten Wildbach entlang wandern (außer bei Hochwasser).

Auch hier muss folgendes unbedingt verändert und verbessert werden, um es den Touristen, Ausflüglern und Kurgästen mundgerecht zu gestalten:

  • Autofreie Kurstadt, indem der vorhin erwähnte Durchgangsverkehr auf die Schiene gelagert werden sollte. Die Anlegestellen für die Schienen-Autofähren auf der Gasteinertalseite werden umverlegt, diese befinden sich nicht mehr im/am Bahnhof Böckstein, sondern im/am Bahnhof Dorfgastein oder -Knotenbahnhof Schwarzbach St.Vait.
  • Auf der Kärntner Seite bleiben vorerst die Fähranlegestellen an Ort und Stelle bzw. unverändert.
  • Stilllegung der Kaiser-Franz-Josef-Straße in der kompletten Innenstadt.
  • Bessere Beförderungsmöglichkeit der Touristen zwischen dem Bahnhof und der Innenstadt; mit dem folgenden Projekt:
  • -   Zu dem - in dem Parkhaus befindenden öffentlichen Fahrstuhl, wäre ein Anlegen einem weiteren Fahrstuhl - Nähe Parkhaus-Oberdeck an der Karl-Heinrich-Waggerl-Straße - sehr wichtig.(s.Längstschnittzeichnung auf Abb.7), dieser würde zusätzlich die Ortsbesucher zwischen dem Parkdeck und den Hauptbahnhof befördern. Evtl. müsste dieser - wegen gewissen Umständen - wie beim Kehlstein (über Berchsgodn) - innerhalb vom Berghang - auf deren sich die Häuser und Hotels sich befinden – anlegt werden.
  • Ggf. könnte auch der - durch den Berghang verlaufende - Fahrstuhl direkt zwischen Bahnhof und Innenstadt die Ortsbewohner bzw. Touristen befördern (s ebenso Längstschnittzeichnung auf Abb.7). 
  • Usw.

Abb.4: Das Wahrzeichen von Bad Gastein; Die Franz-Josef-Brücke mit der niveaufrei-kreuzenden Wildbach >Gasteiner-Ache< darunter; doch einiges bleibt zu wünschen übrig.

 

Abb.5: Der privater PKW-Verkehr wäre hier fehl am Platz außer Fußgänger und Radler; das gleiche gilt auch entlang der restlichen Franz-Josef-Straße (erwünschte Fußgängerzone) Abb.6.

Abb.7 (Längstschnittzeichnung könnte noch unfertig sein): Verbindungstunnel-Fahrstuhl zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof nach dem ähnlichen Motiv, wie am Kehlstein (oberhalb vom Berchsgodn). Hier wäre nur die Variante 2 dargestellt, welche vermutlich eher angelegt werden könnte, wie Variante 1 (s.Abb.3) mit der B-Ebene unter dem Hauptbahnhof.

Angedacht wäre, dass von allen Straßenetagen Zugangsmöglichkeit zum Fahrstuhl bestehe, besonders dienen diese zusätzlich als Fluchtwege.

Außerdem wäre auf dieser Zeichnung zusätzlich dargestellt, wie man fachmännisch und vorschriftsmäßig Fahrstühle und Treppenhäuser in Türmen und Bergschächten anlegen sollte:

Wenn ein Fahrstuhl mehr als 4 Etagen überwinden muss, legt man an jeder Etage- oder jede zweite Etage jeweils eine Zwischenstation an, damit man im Notfall besser aussteigen- bzw. den Fahrstuhl wechseln kann.

Die Zwischenstationen bzw. Zwischenetagen sind auf dem Bild dargestellt. Die Anzahl der Zwischenetagen, welche man zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof im unterirdischen Bereich so braucht, sind nur geschätzt. Auch die Anzahl der Parkhausetagen sind nur geschätzt. Jene von den Lesern (besonders vor Ort) welche es wissen, so bitten wir herzlich - für eine Richtigstellung - um Nachricht. Danke.

Von den Zwischenetagen aus könnte man X-beliebig und nachträglich - auch in anderweitige Richtungen - Fußgängertunnels zu weiteren Straßen, öffentliche Gebäude, Hotels usw. anlegen, wie z.B. Kurhaus Bärenhof usw.. Denn nur hierbei käme auch besonders viele Menschen - auch ohne Auto - zur Bahn.

Weitere Faustregel von Dr.Ludwig: Mann solle auch die Zubringerwege zwischen jenem Bereich, wo die Leute sich aufhalten und der Bahnhaltestelle bzw. Bahnhof, so einfach wie möglich es machen (in diesem Fall mit dem Schrägaufzug bzw. nach dem Kehlsteinmotiv Tunnel und Fahrstuhl).

Noch was:

teilt mit, dass auf der Zeichnung die Lage im Bahnhofsbereich nur grob dargestellt ist und nicht originalgetreu, wegen dem hohen Aufwand.

Auch der Tunnelbeginn - welcher in der gleichen Höhe der Kaiser-Franz-Josef-Straße befinden werden könnte - wäre ggf. nur im Hinterhof in Parkhausnähe möglich, anzulegen; der Grund wäre: Entlang der Kaiser-Franz-Josef-Straße würde es sich - wegen der dichten Bebauung von Häusern - kein Platz anbieten.

Eher wäre eine zweite Lösung am Wasserfall möglich. Der Tunnelbeginn wäre in der  Felswand nähe der Wildbachbrücke, westliche Felswand (über dem Wildbach >Gasteiner-Ache/Naßfelder-Ache< ), westlicher Brückenkopf, hinter dem Restaurant >Sancho< (s.Abb.4). Ggf. muss links neben dem Treppenaufgang und vom Brückenkopf hinweg, ein Zubringersteg angelegt werden, um den Zugang zwischen der Kaiser-Franz-Josef-Straße und dem Fahrstuhl-Tunnel ein barrierefreien Zugang zu ermöglichen (Skizze wird noch erstellt).

 

S-Bahn bzw. Regionalstadtbahn nach Sportgastein:

Da Sportgastein ziemlich abseits der hiererwähnten Hauptbahnlinie sich befindet, wäre eine Abstecher-Linie - durch das Seitental hindurch, zu dieser abseits gelegenen, zugehörigen Ort sehr wichtig. Auch da ist sehr viel los, indem die Menschheit in Massen hinströmen könnte. Um in dieser Region den Privat-PKW zu reduzieren, wären der vorhandene Linienbus und die S-Bahn/Regionalstadtbahn angedacht. Schwerpunktmäßig sollten jene Linien nach Sportgastein geführt werden, welche eigentlich - von Salzburg kommend - in Böckstein Endstation machen müssen oder sollen.

Es befinden nicht nur in Sportgastein viele Sehens- und Aktivitätswürdigkeiten, sondern auch etwa mittig im Zubringertal - Namens >Naßfeldertal< - befindet sich auch das weltberühmte Thermal-ex-Bergwerk; also der Heilstollen. Auch hier wollen- und müssen sehr viele Leute anreisen, ohne in Bad Gastein bzw. Böckstein umsteigen zu müssen; also wäre hiermit die S-Bahn bzw. Regionalstadtbahn das Ideale. 

Ob die S-Bahn/Regionalstadtbahn an der Talstation der Y-Berg-Seilbahn (Name noch unbekannt) Endstation macht, oder einen weiteren Berggipfel anfahren wird, wird sich so ergeben, wie die Politiker bzw. Aufgabenträger es erwünschen. Bloß die Erschließung eines weiteren Gipfels mit der Regionalstadtbahn würde es sich lohnen NOCH MEHR Touristen, Ausflügler und Schifahrer in diese Gegend zu locken; auch dass würde sehr viel Gewinn bringen.

Wichtig wäre erst mal, dass umsteigefrei zwischen Salzburg und Sportgastein, vorerst der Heilstollen und Sportgastein mit der Regionalstadtbahn bzw. S-Bahn jeweils mit bedient wird. 

 Kaponigklamm über Obervellach 

Obervellach: Es wird vorgeschlagen, an der Brücke zwischen den beiden Neubau-ZuTunnels auf der Kärntner Seite, eine Bedarfshaltestelle für die S-Bahn bzw. Regionalstadtbahn anzulegen. Ebenso wird vorgeschlagen, dass durch die niveaufrei-kreuzende Kaponigklamm – welche sich darunter sich befindet -  ein Steig hindurch (schmaler Weg mit Stufen Leitern und Drahtseilführungen), in voller Länge bis zum Gipfel angelegt werden könnte. Auch sollte entlang der alten Bahntrasse ein Radweg angelegt werden; durch die Tunnels hindurch. Den längeren Tunnel sollte man ausgestalten und mit Kameras versehen, wie es an einer stillgelegten Tunnelstrecke irgendwo nähe Bregenz gemacht wurde (s.Abb.9 wird noch erstellt). An der vorgeschlagenen S-Bahnhaltestelle sollte auch Verbindungs-Stufenwege angelegt werden, welche den Klamm-Steig, die S-Bahnstation und den Bahntrassen-Radweg verbindet.

Ausflügler und Bergwanderer sollten auch von dieser Haltestelle >Obervellach Kaponig-Klamm< aus Bergwanderungen und ihre Auslebungen der Klettersteige erleben. Auch Bahntrassenradler könnten von dieser Haltestelle aus ihre Touren starten und enden können.

Auch hierbei wäre es ein guter Grund um auch bei diesen Ausflügen, die S-Bahn voller Fahrgäste zu bekommen.

Der Kaponig-Bach solle irgendwo aus dem Berggelände vun der 2910 m hohen Tristenspitz entspringen und der  >Tristenspitz< solle einer Gebirgs-Gipfelgruppe >Reißeck< angehören.

Wenn es machbar wäre, wäre es schön, wenn der Kaponig-Steig  - ebenso mit Stufen, Leitern und Drahtseilgeländer, durch die Klamm hindurch - zumindest zu den Kaponigquellen angelegt werden könnte;

Am besten noch weiter bis zum Tristenspitz-Gipfel hinauf (sollte ein weiterer Weg - Richtung Tristenspitz, dann könnte dieser sich da einmünden).

Unterstands- bzw. Biwakschachteln sind da und dort sehr wichtig wegen Gewitter usw.

 

Abb.8: SAT-Ansicht (Google) via the Kaponig-Schlucht bei Obervellach mit dem Klettersteiglinienetzverlauf drauf

                                Zurück zur Tauernbahn-Nordrampe:

Alte Nordrampentrasse sollte erhalten bleiben für die S-Bahn. 

Wenn die Tauernbahnbahn-Nordrampe (SBL-Seite) - wie die Südrampe (Kärntner Seite) ebenso - begradigt und zweigleisig werden soll, wird erhofft auf einer oberirdischen Lösung; ansonsten sollte wenigstens das Gleis entlang der alten Trasse für die S-Bahn bzw. Regionalstadtbahn erhalten bleiben; besonders in jenem Bereichen, wo auch Bedarfshaltestellen angelegt werden müssen.

Wichtig wäre es, dass die Bedarfshaltestelle >Hofgastein-Angertal< weiterhin bedient werden könnte.

Wichtig ist auch, das an jener Stelle - wo niveaufrei die >untere Schloßalmbahn< (Standseilbahn) die ÖBB-Strecke kreuzt - ein weiterer Bahnhof angelegt wird: Hier bestehe die Möglichkeit, dass Reisende direkt zwischen S-Bahn und der Schloßalmbahn umsteigen können, für Fahrten auf die Schloßalm bzw. in das Hofgasteiner-Ortszentrum.

Der neue Bahnhof selber sollte den Namen >Bad Hofgastein-Hbf (Falls der vorhandene Hbf. anders heißen wird) < oder >Bad-Hofgastein–Mitte< heißen.

Die Standseilbahn verbindet an DIESER Personen-Umschlagstation die Reisenden zwischen dem neuen Bahnhof/Haltestelle und dem Hofgasteiner-Ortszentrum.

Der jetzige Hofgasteiner Hbf sollte ENTWEDER den Namen weiterhin beibehalten, ODER dieser solle dann >Bad-Hofgastein-Nord< oder >Bad-Hofgastein Breitenberg< heißen. Ob da weiterhin die Fernzüge oder nur S-Bahn anhalten wird, das wird sich regeln lassen

Allgemein wird - entlang dieser Tauernbahn-Nordrampenstrecke FOLGENDE Bedarfshaltestellen vorgeschlagen:

  • - Bad-Hofgastein-Wieden
  • - Bad-Hofgastein-Oberhaitzing
  • - Bad-Hofgastein-Mitte/Schloßalmbahn
  • - Bad-Hofgastein – Angertalbrücke
  • - Bad-Gastein-Schareckstraße
  • - Böckstein-Ort
  • - Böckstein-(Verlade)Bahnhof


Der Böcksteiner-(Verlade)Bahnhof (vorhanden): diesen sollte man UNBEDINGT für die Bergwanderer wieder aufmachen ; Die S-Bahn sollte hier auch NUR bei Bedarf (Fahrgastwunsch) bzw. bei Zugkreuzung anhalten.

Ein Streckenplan wird noch erstellt.

Artikel wird demnächst erweitert, wenn uns was einfällt bzw. was neues entdeckt und gehört haben.

vielen Dank




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