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Bitte eine weitere Exsistenz und Ausgestaltung dieser Korridorzuglinie zwischen Innsbruck und Lienz 

Geschichte und der heutige Stand: 

Früher mußten Reisende zwischen Innsbruck und Lienz einen Umweg via Kärnten durchziehen lassen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde endlich eine Korridorzuglinie eingerichtet und exsistiert zum Glück heute noch; dieser fuhr in den Zeiten, wo die EU-Ländergrenzen geschlossen waren - entweder als Schnellzug o.ä. oder ebenso im Nahverkehr, wobei einige Wagen im Italienischen Gebiet zugesperrt werden. Hierbei werden die Reisenden - welche nur die Korridorfahrt machen wollen und ÖBB-Inland(s-tarif)fahrausweise besitzen, in den sogenannten >Sperrwagen< eingesperrt. Nach unseren Kenntnissen hätten diese eingesperrten Fahrgäste u.a. auch den großen vorteil, indem diese von den Grenzbeamten durch Pass- und Reisegepäckbeschnüffeleien geschützt seien.

Heut zutage fährt - seit der Grenzöffnung - dieser als Nahverkehrszug bzw. RE-Zug (REX) Dieser hält im Wipptal nur in Matrei und ... und ab dem Brenner  z.Z. an allen Stationen bis Lienz.

Der Wagenpark bestehe z.Z. aus einem lockbespannten Abteilwagenzug (grauweiße IC-Wagen, Abb. wird noch erstellt).

Nach den Gipfelbucheinträgen im Bahnforum stellte es sich außi, dass der Pustertalexpress (Name des jeweiligen erwähnten Korridorzuges in RE-Verkehr) eingestellt werden solle, aber zum Glück scheiterte dieses, dafür verkehrt diese nur zweimal am Tag.

Zukunftsmusik:

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG - ALLE FAHREN mit diesem Zug MIT - legt großen Wert, dass diese Zuglinie weiterhin erhalten bleibt.

Um das Zugangebot zu verbessern wird folgendes vorgeschlagen:

Der jeweilige Abteilwagenzug sollte unbedingt weiterhin bestehen bleiben. Es sollte unbedingt ein weiterer Wagen angehangen werden, mit Bistro- bzw. Getränkeautomaten am Bord. Auch ein Fahrradabteil sollte dieser haben. Abteile und weiche Stoffbezogene Sitze in diesem jeweiligen Zug sind für diese Lange Zugfahrten sehr wichtig 

Wir gehen davon aus dass sich hierbei das Fahrgastpotiential auch noch sich erhöhen wird.

Sollte sowas geschehen, wird weiteres vorgeschlagen auf dieser Linie einen jeweiligen Zweistundentakt einzurichten, wobei auch dazwischen einige Fahrten IC- bzw. Railjet's eingesetzt werden sollten. Hierbei wäre der Vorschlag, dass diese Linie mit den Railjeteinsätzen bis Villach oder Klagenfurt verlängert werden sollten. Dass Problem wäre, dass die Strecke im Pustertal eingleisig ist und nach unseren Kenntnissen die Südtirol-S-Bahn zwischen Lienz und Franzenfeste im durchschnittlichen Halbstundentakt verkehren solle; wobei der jeweilige RE-Korridorzug ebenso im Pustertal als S-Bahn eingestuft sei.

Nach unseren Vorschlägen solle es weiter so bleiben, wie es z.Z. ist, wobei der IC- bzw. Railjet im Italienischen Gebiet nur als Express-S-Bahn verkehren könnte, ja sogar dieses auch sollte.

Einen Fahrplanvorschlag wird noch erstellt, dieses könnte etwas dauern.

Jedenfalls wird vorgeschlagen, dass entlang der Pustertal-Strecke noch mehr Ausweichstellen und zweigleisige Streckenabschnitte angelegt werden solle, wie es auf der Würtembergischen Gäubahn gemacht wurde, für den S- und Express-S-Bahnverkehr.

Somit könnten die Railjetzüge auf dieser Pustertal-S-Bahnstrecke weiterhin verkehren, ohne den S-Bahnverkehr zu beeinträchtigen.

Haltepunktvorschläge für die Pustertalexpress-Züge

  • Korridor-S-Bahn (Lokbespannter Abteilzug mit Bistro als RE (Pustertalexpress): Dieser wird zwar bei Bedarf überall halten (s.unten)
  • IC und Railjet: Hält zumindest in Matrei, Brenner, Sterzig, Franzenfeste, Bruneck, Toblach, Innischen und Lienz. Für weitere Haltepunkte müsste geprüft werden, wie es mit den Wünschen der Ausflügler und den Reisenden sich reimen lässt, irgendwie wird es sich herausstellen.

IC- und Railjetzüge - welche durch dieses Tal verkehren - haben die Aufgabe, die Ausflügler und Urlauber aus den anderweitigen Ländern in dieses Tal zu bringen und un den größeren Orten zu verteilen (sowie auch wieder abzuholen). aber nicht ohne Halt durch das Pustertal durchzubrausen.

Weiteres aus dem schönen- und abschnittsweise engem Pustertal:

Anlegen weiterer Haltestellen an den größeren Ortschaften, welche sich in der Länge nach parallel der Strecke sich befinden, um in der normalen S-Bahn (bestehend aus Flirt-Züge) das Fahrgastpotiential zu verbessern.

Der jeweilige Korridorzug hält nur an den wichtigsten Haltestellen, damit die Fahrzeit nicht dermaßen in die änge gezogen wird.

Der jeweilige Korridorzug - welcher als Pustertal-S-Bahn verkehrt sollte künftig in den Pustertal-Stationen nur bei Bedarf anhalten, außer den vorhinerwähnten Haltestationen, wo die Railjetzüge halten sollte.

Die Südtirol-S-Bahn bestehe aus Firtzügen; diese haben bessere Wagenmittelteile, diese bestehen aus

  • mehreren Türen, wie es sichgehört.
  • Auch sind da ebenso ausfahrbare Schiebetritte vorhanden, wie es sich gehört.

Solche Garnituren sollten auch in Ballungsräumen eingesetzt werden z.B. Rhein-Ruhr-Express und auf den privatisierten Ruhrpott-S-Bahnlinien. Bloß werden im NRW diese mit der Wagenbodenhöhe 76 cm SOk erwünscht.

Mit der S-Bahn auch in die Läden fahren:

So wie fast überall sollte auch hier im Pustertal das wichtigste nicht fehlen. Eigendlich solle die S-Bahn auch Stadtzentren anfahren. Da das hier schlecht möglich ist, sollte man wenigstens große Einkaufszentren neben der S-Bahnstrecke anlegen, wie es in Salzburg-Taxham gemacht wurde.

Weil die S-Bahn das Salzburger Stadtzentrum nicht anfahren kann, wurde - sogar auf der Stammstrecke - das erwähnte Einkaufszentrum Europark angelegt, sogar mit dem Möbel- und Haushaltswarenkaufhaus IKEA auf dem Gelände. Somit fahren sehr viele Bewohner/Anrainer aus der Region Salzburg und BGL-Gebiet mit der S-Bahn nach Taxham-Europark zum Einkaufen. Wegen diesem Fall wird der Europark auch als die neue Salzburger Innenstadt bezeichnet, bzw. >Salzburg neue Mitte<.

Darum sollte man von Salzburg auch ein gutes Beispiel annehmen und auch auf der S-Bahnstrecke zwischen Franzenfeste und Lienz sowas machen. Eigendlich wäre sowas irgendwo mittig dieser Strecke anzulegen, wie z.B. in Toblach. Leider kämen anderweitige Ortsbewohner zu kurz welche sehr weit von Toblach entfernt leben (z.B. das Prblem wegen dem jeweiligen zwangsdurchfahren mehrere Fahrpreistarifzonen); darum wird vorgeschlagen DREI Einkaufszentren - entlang der S-Bahnstrecke verteilt - anzulegen.

Fußgängerzone mit der S-Bahnhaltestelle zusammenführen

In den Städten - welche eine ladenreiche Fußgängerzone haben - wird vorgeschlagen, ebenso eine weitere Fußgängerzone bis zum Bahnhof anzulegen. Sollte da- und dort dieses nicht möglich sein, so braucht diese gewisse Stadt eine Weitere S-Haltestelle, wo eine Verbindungsfußgängerzone zwischen Innenstadt/Ortszentrum und der S-Bahnhaltestelle angelegt werden könnte. Andernfalls muss ein weiteres Einkaufszentrum an der dementsprechenden S-Bahn-Haltestelle angelegt werden.

Abb1) Porta Dolomitica: So heißt ab jetzt diese Joch, was bis zum Talboden herunterragt und was ebenso so schaurig-romantisch ausschaut. Porta-Dolomitika = das Tor zu den Dolomiten, wo hoffentlich auch hier ebenso wieder etwas Bahniges - hierbei dann die Regionalstadtbahn und die Zahnradregiotram - hindurchverlaufen/hindurchverkehren wird.

 

 

Abb.2) Fuhrpark für die Dolomitenbahn: Da wir ausgehen und dieses auch für sehr Sinnvoll und sehr wichtig halten, dass in den größeren Ortschaften - wo die Innenstadt mit ihren Fußgängerzonen sehr weit vom Bahnhof entfernt liegen - als Straßenenbahn durch die Ortschaften hindurch verlaufen werden, wären diese Zuggarnituren sehr wichtig.

Da wir ausgehen und dieses auch für sehr Sinnvoll und sehr wichtig halten, dass in den größeren Ortschaften - wo die Innenstadt mit ihren Fußgängerzonen sehr weit vom Bahnhof entfernt liegen - als Straßenenbahn durch die Ortschaften hindurch verlaufen werden, wären diese Zuggarnituren sehr wichtig.

Hier bekam dieser zwar eine Außenlackierung, der vorhandenen Südtirol-S-Bahn ähnlich, ob das wirklich so ist, oder diese einen anderweitigen Anstrich bekommen könnte, wird sich zeigen. Am besten empfiehlt es sich, an diesen Zügen wenigstens die Außentüren mit reflektierenden-rot zu lakieren; ebenso der Frontbereich. Die Leute - bzw. Tiere sollten auch bei Schnee den jeweiligen Zug erkennen können, und Reisende im Winter an den Haltestellen die Türen von Außen besser finden können

Abb3)

 

Abb.4)

Abb.3 N8 Straßenbahnwagen (orginal), wie jene welche in Insbruck fuhren. Diese haben Regelspurachsen und fahren ebenso irgendwo im Orient herum. Diese könnte man ebenso auf der Dolomitenbahn verkehren lassen, bloß müssen auf der gegenüberliegenden Wagenseite ebenso Außentüren eingebaut werden, mit Stufen.

Abb.4 Dieser selbe Zug wie auf Abb3, bloß  in umgebauter form und mit der modernen Fahrtechnik drinnen, wie es heuer im Verkehr benötigt wird z.B. SiFo usw. Auch der dazugehörige BeiwagenAnhänger K2a wäre total in der Technik umgemoddelt worden. Dieser bekam auch eine Antriebstechnik und zwei Zweiachsdrehgestelle. Ebenso bekäme diese - wenn das technisch möglich wäre, ebenso - wie der Vorderwagen - Schienenzahnräder. Auf der Bergstrecke zum Dreizinnenferner wird erhofft dass die Gleisstrecke in jenem Zustand angelegt wird, sodass diese Zugserie es schaffen könnte, diese Bergstrecke zu überwinden; ansonsten muß diese jeweils mit einer zusätzlichen Zahnradbahnlock geschoben werden. Allgemein wäre hierbei der neu-motorsierte K2a-Wagen auch als Schubwagen für diese Bergstrecke angedacht. Diese Zuggarnitur sollte jedenfalls die Steigungen zwischen Toblach und Calalzo schaffen müssen. Auch bekäme diese Wagen auch Führerstände für normale Fahrten wie z.B. für die Abfahrt zwischen dem Dreizinnenferner und Höhlenstein bzw Toblach. Vorallen Dingen wären diese dafür, nur für Rangierfahrten geeignet und angedacht. Für Fahrten zwischen Toblach und Calalzo wäre für diese Garnitur angedacht, dass diese an der jeweiligen Endstation sich drehen können.

Welchen Strom auf dieser Strecke geboten wird wird sich regeln kassen. Hoffentlich lassen sich diese erwähnten Straßenbahnzüge sich auch auf 3 Kw bzw. 15 Kw Wechselstrom einstellen und auf solchen Strecken fahren ansonsten wird erhofft dass auf der GESAMTEN Dolomitenbahn bzw. Dreizinnenbahn mit Gleichstrom versorgt werden könnte.

NEU: nach dem neuen Niederflurgesetzt sollte UNBEDINGT ein weiterer Beiwagen mit nieder- bzw. mittelflurigen Einstieg mitsich führen, andernseits sollte entlang der jeweiligen Strecke JEWEILS nach dem Hochflurzug ein weiterer Niederflurzug/Mittelflurzug folgen.

Der - auf Abb.2 - erwähnte 2Sy-Zug ist ein vorschriftsmäßiger Zug mit barrierefreien Eingangsmöglichkeiten an den Außentüren

Dieser jeweilige Triebwagen auf Abb.2 könnten alle Stromsorten verwenden.

Dobbiaco/Toblach und die Dolomitenbahn

Wiederbelebung der stillgelegten Dolomitenbahn und einer  weiteren Bahnlinie als 3 Zinnen-Zahnradbahn

Bahnlinie zwischen Toblach und Calalzo 

Wie wir es am Rande erfuhren, solle durch das Höhlensteiner Tal eine Bahn verkehrt haben, es war die Dolomitenbahn, welche wieder entfernt wurde. Es wird vorgeschlagen, diese wieder neu anzulegen, und zwar regelspurig. Die Bahntrasse wäre samt tunnels noch vorhanden. Sowar auf der Bahnstrecke zum Radweg umfunktioniert haben, hat nichts zu sagen; ausserdem gehen wir darum aus, dass der Radweg die Bahntrasse samt Tunnels gegen baulichen Missbrauch schützen solle. Dadurch kann diese Strecke (eigendlich erst nach 8 Jahren seit dem Radwegerstellung) jederzeit wieder rückgäng gemacht werden, in dem diese Bahntrasse wieder begleist wird und darauf Züge verkehren werden.

Es wird vorgeschlagen, dass darauf Museumsbahnzüge verkehren sollten, falls die Steilstrecke für diese erträglich angelegt worden sind - ausgemusterte Straßenbahnzüge aus Köln, Düsseldorf und Frankfurt einzusetzen. Bloß bräuchte man dafür an den Endstationen jeweils Endstationsschleifen.

 

Auch sollte man eine weitere Bahnlinie anlegen; diese wäre die 3-Zinnenbahn.

Diese solle im Toblacher Ortszentrum beginnen. Sie solle folgende Rute verlaufen: Am Bahnhof vorbei und weiter - durch das Dolomitentor, namens >Porta-Dolomitica< (s.Abb. oben) hinter dem Toblachersee hindurch nach Höhlenstein. Dort verläuft diese nach links in das schmale ansteigende Tal hinein. In diesem Tal verläuft diese Bahn den Berg hinauf und macht an dem 3-Zinnenferner (irgendwo zwischen der 3Zinnenhütte und den eigendlichen 3Zinnen) Endstation.

Es wird von der Bergstation hinweg ausgestaltete und sanierte Schmalwanderwege mit Stufen und Klettersteiganlagen - mit der Schwierigkeitsgrat 1-3 - vorgeschlagen.

Barrierefreie Wege werden da ebenso brücksichtigt; z.B mit dem Verlauf als Rundweg um die 3Zinnen-Felsgebilde herum - ebenso mit Abstecher zur Zahnradbahn und zur 3Zinnenhütte.

Die Bahn wird warscheinlich abschnittsweise im Tunnel verlaufen und u.U. sogar auch im Tunnel Endstation machen müssen. Der Grund wäre, wegen den streickenden Naturschützern und wegen den Schneemassen im Winter.  

Dieses wäre ein weiterer Grund um das Fahrgastpotiental in der S-Bahn und in der wiederbelebenden Höhlensteintalbahn trastisch zu steigern, sowie den Tourismus in diesem Gebiet steigern zu lassen.

Anlegen einer Untersuchungsstation

Wir gehen davon aus, dass der Bergbahnbau auch nur DANN genemigt wird, WENN in diesem Bergbereich auch eine Untersuchungs- und Wetterstation angelegt wird (dasselbe, wie es bei der Zugspitzbahn und der Jungfraujochbahn der Fall war/ist). Außerdem; um so mehr solch Stationen angelegt werden, um so besser und übersichtlicher wäre es für eine verbesserte (---).

Porta-Dolomitica:

Innerhalb diesem engen Portaltal wird ebenso eine Bedarfshaltestelle vorgeschlagen. Hier können Bergwanderer und Klettersteigfans aussteigen und in die angrenzenden Berggipfel aufi steigen. Auch Gastronomie und Billigunterkünfte sowie auch einen Zeltplatz für Bahnreisende Bergwanderer wird in diesen Dolomitentor vorgeschlagen.

Gegen Lawienenverschüttungen wird die Bahnstrecke geschützt. Für diese sollte Lawienengallerien angelegt werden. Auch für die neu angelegten erwähnten Bauten sollten unterirdische Gänge Richtung Bahnhaltestelle (Diese befindet sich ebenso in der Lawienenschutzgallerie) angelegt werden.

 

 

Abb.5) Streckenplan für die Dolomitenbahnlinien. Auf dem 3-Zinnenferner sind drei Haltesstationen angebracht. Welche realisiert werden, ist ungewiss; z.B. das Anlegen der Haltestation 3-Zinnenjoch. Angebracht wäre es schon, damit der Weg zwischen Der Station >3-Zinnenhaus< und dem Klettersteig-Einstiegsbereichen unweit entfernt sind.

Das Schattige Zahngebilde neben der Station 3-Zinnenscharte sind die majestätischen felsgebilde der 3-Zinnen.

Die Dolomitenbahnlinien sollten jedenfalls in Toblach-Stadt enden. Ob diese nur in der Innenstadt oder im nördlichen Stadtrand von Toblach enden wird, ist noch ungewiss. Das wird sich zeigen. Eine Ortsbegehung in Toblach wird noch gemacht. Dieses wird - wegen unserer mangelnden Finanzlage - noch eine weile dauern. 

 

Billige Preise machen mehr Gewinn !!! 

Wichtig wäre, dass auch die Fahrpreise der Dreizinnenbahn- sowie auch die Übernachtungsquatiere nicht so teuer sind.

Mehr Fahrgastaufkommen wäre sinnvoller als teuere Unterkünfte und teuere Fahrpreise.

Das gilt für Überall und nicht nur im Pustertal  !!!

Fortzetzung folgt gelegendlich:




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