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Hauprkorridorverkehr Salzburg-Innsbruck 

Einen Bahnhof für die ÖBB an der Rosenheimer-Schleife bzw. -Kurve (RoKu)

Geschichte:

Früher musste der ÖBB-Verkehr zwischen Salzburg und Wörgl bzw. Innsbruck via Saalfelden verlaufen. Seit einigen Jahrzehnten wurde der Korridorzugverkehr eingeführt. Im ÖBB-IC-Netz wäre es die Linie 1.

(Sollte in diesem Artikel was falsches erwähnt worden sein, so bitten wir sie um Richtigstellung. Vielen Dank)

Die Korridorzüge hielten einige Jahre auch in Rosenheim im Hauptbahnhof; aber nur solange, bis die RoKu angelegt- und im Jahre 1982 eingeweiht wurde; Seit dem verkehrt diese nicht mehr den Rosenheimer-Hbf. an.

Das war auch noch zu der Zeit, wo die Landesgrenzen der vereinigten EU-Staaten noch geschlossen waren und dadurch da auch streng kontrolliert wurde.

Damit - wegen den geschlossenen Landesgrenzen - in Rosenheim auch kein Fahrgastwechsel stattfinden konnte, hielt dieser meistens auf den Abstellgleisen (bis auf paar Ausnahmen). Heuer wäre es eigendlich egal.

Die RoKu wäre für die ÖBB-Korridorzüge auch ein weiterer Vorteil, indem die Fahrzeit zwischen Salzburg und Innsbruck drastisch verkürzt wurden. Somit steigerte sich auch in diesen erwähnten Fernreisezügen das Fahrgastpotiential.

Zur RoKu-Einweihung wurde auch der neue Kufsteiner Hauptbahnhof eröffnet.

Zukunftsmusik

Um noch weiter das Fahrgastpotiential zu erhöhen, wird vorgeschlagen, eine weitere Haltestation an der RoKu anzulegen. Diese Station würde dann >Rosenheim-Ost< heißen. Nun wäre bloß die Frage, wie lang der Bahnsteig sein muss und ob das Einzelgleis ausreichen würde.

Abb.s.unten

Angedacht wäre, dass für diese KorridorzugStation der Bahnsteig an der Außenseite der Gleiskurve angelegt werden könnte, mit dem  dazugehörigen Bahnhofsgebäude. Sollte auch in der RoKu der Bahnsteig von ca. 400 Meter gebraucht werden, dann bleibt nichts anderes übrig als folgendes zu machen:

  • Entweder man legt die Gleiskurve komplett oder teilweise neu an, und zwar so, sodass der Gleisausläufer (als 3.Gleis) - parallel dem Gleispaar der Strecke Rosenheim-Kufstein - etwas weiter abseits verlaufen muss, damit auch der Bahnsteig dazwischen passt.
  • Oder man legt den Bahnsteig auf der Gleiskurven-Innenseite an. Hier wäre zwar Platz für den Bahnsteig vorhanden, aber für das Bahnhofsgebäude wird es kritisch. Auf der Gleiskurveninnenseite befindet sich die parallel-verlaufende >Happinger-Au-Straße< mit einer dazugehörigen Häusersiedlung. Somit müsste geschaut werden, wo das Gebäude angelegt werden könnte. Sollte das Gleis höher liegen als die A-Ebene, so könnte man den Bahnhof ebenso auf der Gleiskurvenaußenseite anlegen. Zwischen Bahnsteig und Gebäude verläuft der Zugangsweg unter dem Gleis hinweg. 

In dem Bahnhofsgebäude wird ein Einkaufszentrum und ein Bahnkundencenter vorgeschlagen. In diesem Bahnhof sollten jedenfalls DB- und vorallen Dingen ÖBB-Fahrausweisautomaten aufgestellt werden (am besten jeweils 3 Stück davon).

Es wird vorgeschlagen, dass auch ein direkter Verbindungsweg auf Stelzen mit Glastunnel und Förderband/Rollsteig (wie diese in Hannover-Laatzen) angelegt werden sollte; dieser verbindet den neuen Ostbahnhof mit dem Hauptbahnhof.

Hierbei sollte geboten werden, dass Reisende von/nach Deutschland auch in Rosenheim diese Züge zu betreten/enttreten.

 

 

legt darauf Wert, dieses letzt erwähnte durchzuführen.

Somit könnten auch Reisende - welche mit dem Nahverkehr aus Richtung München, sowie aus der nördlichen RoRegion anreisen - direkt in den Korridorzug umsteigen, ohne die Grenzorte mit weiteren Nahverkehr anfahren zu müssen (dgl. auch umgekehrt).

Vor allen Dingen sollten den Reisenden - welche im Besitz der ÖBB-VorteilsCARD's sind - die Möglichkeit geboten bekommen, die Fahrt mit den ÖBB-Zügen - die Nutzung des superbilligen ÖBB-Tarif - ab Rosenheim starten bzw. beenden zu können.

Auch hierbei könnte das Fahrgastpotiental in den Korridorzügen noch weiter ansteigen.

Rosenheimer Gleisdreieck mit der RoKu dabei. Hier wäre der Hauptbahnhof und der Ostbahnhof zu sehen, mit Verbindungs-Glastunnel-Rollsteigbrücken zwischen den beiden Bahnhöfen, um den Umsteigern den weiten Weg zu vereinfachen.

Eines der beiden Brückenvarianten würde realisiert werden, wenn auf dieses ganze Projekt hoffentlch sehr große Interressen bestehen wird.

Hinweis: Auf diesen Bild wurden die Bahnhofsnamen vergessen einzutragen: Links befindet sich der Rosenheimer Hauptbahnhof (mehrere Bahnsteige nebeneinannder) Rechts wäre im Gleisdreieck die Haltestation >Ro-Ost< zu sehen (Einzelner Bahnsteig in der Gleiskurve).

ÖBB-Korridorzugstation >Rosenheim-Ost< im Rosenheimer Gleis3eck in der RoKu. mit Bahnhofsgebäude, was unbedingt auch ein Einkaufscentrum beinhalten sollte.

Fortsetzung folgt, wenn uns noch was einfällt bzw. anliegt: 




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