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Goasbergbahn

Früher gab es zwar in Salzburg eine Dampfzahnradbahn, welche zwischen dem alten Eisenbahn-Hof Parsch und dem Geisberggipfel schnaufte.

Heutzutage wird dieser Berg vom Straßenverkehr erobert.

Bilderquelle: Aus dem Internet abgezogen für den Entwurf, für die Geisbergbahnrealisierung

So wie es auch hier in historisch dargestellt ist; so wünschen wir uns auch sowas für die Zukunft, Dampfzug, Stadtbahn und Regelspur.

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 wünscht sich ebenso einen Rückaufbau (Hiermit gemeint, der Wiederaugbau ) der Zacke.

Wahrscheinlich wird es eine elektrische Bergbahn werden, welche – wenn der U-Bahntunnel in Salzburg gebaut und in Betrieb gegangen ist – diesen ebenso mit benutzen wird.

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wird es dann ebenso begrüßen, die Fahrgäste zwischen der Sbg-Innenstadt, Sbg-Hauptbahnhof und dem Geisberg verkehren zu lassen.

 

Auch hier muss die Geisbergbahn zu den Menschen gebracht werden und nicht andersrum.

Zwar lässt das Salzburger Busunternehmen >Albus< für den so genannten SEV-Linienverkehr ebenso im Linienverkehr Kleinbusse und Bullis verkehren, aber bloß dauert der Weg durch die Stadt hindurch sehr lange.

Oft wird an der End-bzw. Umsteigehaltestelle >Obergnigl-Eichstraße< der Anschluss verpasst und man muss eine Stunde auf den folgenden Bulli oder Bus der Linie 151 warten.

Der durchgehende Busverkehr auf der Linie 151 zwischen Mirabellplatz und Gaisberggipfel verkehren nur einmal am Tag.

Ansonsten verkehren die  Busse bzw. Linienbullis mit den stündlichen Fahrten nur zwischen Obergnigl-Eichstraße und Gaisberggipfel.

Hierbei muss man mit dem (Zubringer)-O-Bus Linie 2 zwischen Hauptbahnhof- bzw. Mirabell und Obergnigl-Eichstraße fahren, wobei oft immer der – im Fahrplanerwähnte Verknüpfungsanschluss verpasst wird und der Reisende eine Stunde warten muss, bis der nächste Bus/Bulli der Linie 151 zur Weiterfahrt kommt.

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schlägt den Salzburger Verkehrsbetrieben und der Fahrplanentwurfsabteilung vor, dass in den zukünftigen Fahrplandrucken für die Buslinie 151 der Zubringeranschlussbus der Linie 2 (vom Hbf nach Obergnigl-Eichstraße) auf die jeweilige vorherige Fahrt (eine Busfahrt am Werktag um 10 Minuten früher als die eigentliche Zubringerbusfahrt) angegeben werden sollte, um Ärgernisse durch Verspätungen der Linie 2 zu vermeiden.

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Im Fahrplan wurde uns bekannt, dass die O-Buslinie 2 Werktags immer >x.16< und Sonntags immer x.12 ankommt. Der Aufenthalt bis Abfahrt der Buslinie 151 um x.20 beträgt nur 4 Minuten bzw. 8 Minuten.

Nun ist zwar die Frage ob an den Sonn- und Feiertagen der 2er-Bus (im 20 Minutentakt) in der Salzburger Innenstadt freie Fahrt hat, oder ob dieser – wie an den Werktagen - auch oft im Ampelstau stecken bleibt.

Für die sonntäglichen Anschlussangaben sollte noch mal überprüft werden.

 

Fehlender Verbindungsweg zwischen der Brücke-Eichstraße und der S-Bahnhaltestelle >Gnigl-Schallmoos<

Uns viel auch auf, dass neue S-Bahnhaltestelle Gnigl-Schallmoos nur einen Ausgang mittig vom Inselbahnsteig zur Schallmooser-Hauptstraße bekommen hat.

Eigentlich sollte man diesen Bahnsteig Richtung Süden verlängern, bis zur Brücke Eichstraße, und dort entweder nur an einer- oder an beiden Straßenseiten jeweils Zugangsmöglichkeit verschaffen, mit Treppe und Fahrstuhl.
Uns würde es interessieren, warum die Aufgabenträger beim Haltestellenaufbau  nicht gleich dieses mit eingeplant hatte, den Bahnsteig der S-Bahnstation Gnigl-Schallmoos zwischen diesen beiden Brücken anzulegen, mit den jeweiligen Aufgängen, was hierbei logischer wäre?

 

Es wird vorgeschlagen, einen weiteren Aufgang mit einer Rampe zwischen dem südlichen Bahnsteigende und der Brücke Eichstraße anzulegen, damit die Anwohner in der Nähe dieser Brücke ebenso schnell zur S-Bahn gelangen können. Auch sollte hierbei auch Umsteigemöglichkeit zwischen der S-Bahn und der O-Buslinie 2 verschaffen werden. Somit hätten Ausflügler die Möglichkeit vom Hauptbahnhof mit weniger Zeitaufwand zum Gaisberg zu gelangen, ohne dass man noch einen sehr langen Umweg mit der Linie 2 durch die Salzburger Innenstadt und dem zentralen Schallmoos im stockenden Straßenverkehr verkehren zu müssen.

 

Eine weiterer Vorschlag wäre, zwischen den beiden Brücken Eichstraße und Schallmooser-Hauptstraße eine (im Zustand mit den Gleisverlauf parallel bzw.)längstverlaufende Verbindungs-Fußgängerbrücke anzulegen. Der Umsteigende Fahrgast könnte auch hierbei von der S-Bahn zur O-Buslinie 2 gelangen; bzw. umgekehrt.

Ein weiterer Vorschlag wäre, dass die Buslinie 151 verlängert wird; sie solle an der neuen S-Bahnstation >Gnigl-Schallmoos< Endstation  machen oder weiterverlaufen, wenigstens bis zur Verknüpfungs-Bushaltestelle >Sterneckstraße<, damit man auch da Stundlich direkt zwischen S-Bahn und der Gaisbergbus-Linie 151 umsteigen kann.

 

An der/den Verknüpfungs-Bushaltestelle(n) Sterneckstraße wäre auch jeweilige Umsteigemöglichkeit mit den weiteren O-Buslinien 4 und 10 geboten.

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Zukunftsplanung-Zackenstadtbahn/Bergstadtbahn:

Kürzlich erschien in den Medien, das eine Seibahn zum Goasberg geplant sei.

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 legt sehr großen Wert, dass wieder eine Schienenbahn bzw. Zacke angelegt werden könnte, und - wie vorhin erwähnt - diese später auch an das künftige Stadtbahnnetz angeschlossen wird, um die Fahrgäste auch von der Salzburger Innenstadt hinweg, zum Geisberg befördern zu können.

Für den Geisbergbahnbetrieb wird in der Saisonzeit ein halb- bzw. Drittelstundentakt vorgeschlagen.

Auch im Winter bei Schie- und Rodelbetrieb sollte man diese Züge als >Schiebahn < im Pendelverkehr einsetzen.

Wenn es machbar wäre, sollte diese Bahn - beim Bahnbau - die vorhandene Bahntrasse mitverwenden.

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Auch wäre es wichtig, dass die besiedelte >Zistelalpe< mitbedient wird.

 




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