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BÜRGERBUSLINIEN IN BERCHTESGADEN (und Schönau):

BUSVERBINDUNG IN DAS WATZMANNGELÄNDE

Hier wäre die Idee ein Bürgerbussystem zwischen Berchtesgaden bzw. Königsee anlegen, welcher mit der Kührointalm und mit der  Mitterkaseralm verkehren werden.

Der Fahrpreis für den Personentransport sollte man bedeutend billiger machen als in der Tennengau der (Bürger)busverkehr zwischen Werfen Bahnhof und dem Wanderausstellung (das neugebaute Infozentrum MIT Cafeteria, BEFINDEND am letzten Parkplatz ) unterhalb der vorhandenen Eishöhlenseilbahnstation der Eisriesenwelt  im Salzburger Land.

 

Dieser Nutzen käme den Bergwanderern und den Behinderten Bergwanderern deutlich zu gute. Dieses wäre besonders wichtig wenn auch im BGL-Nationalpark die Barrierefreiheit eingeführt werden soll.

Hier sollte man möglichst angenehmer zwischen dem Talbereich und den Vorhinerwähnten Bergwirtschaften gelangen können. Das zwangsmäßige Wandern auf den steigenden Fahrwegen soll hierbei erspart werden.

Wandern auf schmalen Bergwegen ist angenehmer als auf den so genannten Fahrwegen bzw. Berg-Autobahnen.

 

Auch wäre es wichtig, dass die Materialbahn zwischen der Mitterkaseralm und dem Watzmannhaus zu einer Personenseilbahn umfunktioniert werden könnte. Auch hier bestehe die Möglichkeit, dass die Rollstuhlbehinderten das Watzmannhaus besuchen können.

 

Auch weitere Bergwanderer, welche etwas schneller die Watzmanngipfel erreichen wollen z.B. Ältere Personen, sollte dadurch der Wunsch erfüllt werden.

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BUSVERBINDUNG ZWISCHEN BGD-HAUPTBAHNHOF UND DEN ALPENVEREINSHÄUSERN in der SCHNEIBSTEINMULDE - SCHNEIBSTEINJOCH

 

Auch könnte man als zweitrangig, weitere Bürgerbusse bzw. AnrufSammelTaxen (AST) als Bergbahnersatz einrichten. Diese sollten zwischen Berchtesgaden-Hbf. und den beiden AlpenVereinshäusern Schneibsteinhaus und Stahlhaus verkehren

 

Eine Fahrstraße (tlw. ungeteert) zwischen den erwähnten Bereichen wäre vorhanden .

 

Dieses wäre ebenso eine Erleichterung für Fernbergwanderer, welche das Reisegepäck in eines der beiden Häuser stationieren könnten.

 

Somit bleibe für den weit-angereisten Bergwanderern bzw. den Flachlandtiroler die zwangsmäßige und begrenzte Nutzung der Schließfächer im BGD-Hauptbahnhof erspart.

 

Der Bergwanderer kann hierbei länger als 72 Stunden unterwegs sein – ohne zwischendurch an den Schließfächern - für die jeweilige Neumiete - den Schüssel zweimal drehen zu müssen.

 

Der Service wäre hierbei zusätzlich, indem der Reisende nicht immer das Reisegepäck zwischen der Jenner Bergstation und den beiden Vereinshäusern transportieren muss.

Auch passt nicht immer das Reisegepäck in die schmalen Jennerbahn-Seilbahngondeln eini.

 

Auch bei der mehrtägigen Watzmanntour :

WÄRE der  Dank der zukünftigen Bürgerbusse und der zukünftigen Verbindungsseilbahn zwischen der Mitterkaseralm und dem Watzmannhaus, braucht der fernangereiste Bergwanderer das Reisegepäck nicht den mühseligen Weg zwischen der Bushaltestelle Kramerlehen/Hammerstiel und Watzmannhaus zu transportieren.

 

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG würde dieses Konzept im Watzmanngelände und am Jenner sehr begrüßen, in der Hoffnung, dass es realisiert wird.

 

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG wünscht außerdem noch, dass die Unterstandshütte auf dem Watzmann-Hocheckgipfel erhalten bleibt. Sollte diese entfernt worden sein, dann sollte diese schnellstens wieder aufgebaut werden, mit Überwachungsanlage, gegen den Vandalismus und gegen diejenigen, welche diese Hütte als WC missbrauchen (Ein- oder mehrere Herzhäus’l(n) sollte unbedingt neben der Hütte aufgestellt werden).

 

Eine weitere Schutzhütte nähe Südgipfel wäre ebenso sehr wichtig.

Auch der Gipfel-VerbindungsKLETTERSTEIG sollte durchgehend beseilt werden.

Weiteres über dieses Thema steht auf einem gesonderten Artikel, was irgendwann mal herausgegeben wird.

 




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