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Neue Züge, alte und kurze Strecke, bescheidener Fahrplan und das ganze Konzept ist Immer-noch nicht den Fahrgästen und den Anrainer mundgerecht angepasst, wie hier Ihr es auf dem folgenden Bild schaut.

BZB bleibt zu wünschen übrig

Pro-Bahn-e.V. schreibt zwar sehr viel über die Außerfernbahn in die Vierteljahreshefte >Fahrgast<, aber die benachbarte Zugspitzbahn bleibt für denen u.U. auch ein Tabuthema.

Bei uns nicht !!!

.                                                 

Die Zweiteröffnung der BZB war im Oktober 2006 gewesen (Abb.1); der Grund war, wegen:

  • Der Ausgestaltung des Bergtunnels, für die Verbesserung der Brandschutzordnung und dem vollendeten Einbau der Tunneltore inkl.Verschandelung vom Tunnelportal Riffelriss,
  • Einsatz der vier neuen Doppeltriebwägen, wo welche ebenso viel zu wenig Einstiegstüren haben.
  • Fertigstellung Der Häuserbauerei im Zugspitzgebiet und der Liftanlagen.

Auch verfügt die BZB über eine moderne Technik, welche mitgefeiert, geweiht und mit gesegnet wurde, wie letztbeides bei einem der neuen Zuge gemacht wurde.

ABER das wesentlichste, was da gemacht werden muß, dass fehlt.

also die BZB bleibt weiterhin VOLL zu wünschen übrig.

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 "Nächster Halt - Richard-Strauß-Platz !"

Zugspitzbahn als Stadtbahn durch Germareskowe-Partanum hindurch.

In Germareskowe-Partanum (der originale- und wiedererwünschte Ortsname von der Doppelstadt Garmisch Partenkirchen) verkehrt die BZB zwischen Germareskowe-P. Hauptbahnhof und dem Gletscherhaus Sonnalpin  (Früher verkehrte sie bis Schneefernerhaus).

In Germareskowe (Garmisch)ist die Innenstadtfußgängerzone und der Hauptkurpark immerhin mehr als ein Kilometer vom Hauptbahnhof entfernt und zwar in der Gegenrichtung der BZB-Strecke, im Gegensatz der Harzer Brockenbahn (HSB- bzw. HBB) in Werningerode.

In diesen beiden Städten befindet sich zwar jeweils der Kleinbahnhof neben dem Hauptbahnhof.

In Wernigerode verkehrt die Bergbahn - nach dem Verlassen des Bergbahnhofes - durch die Innenstadt hindurch, bevor sie die Stadt verlässt und anschließend in die Region – bzw. zum Brockengipfel hinauf fährt.

In Germareskowe-Partanum bei der BZB ist das leider nicht der Fall.

Diese verkehrt gleich nach dem Verlassen des Local- bzw. BZB-Ausgangsbahnhofes  - ohne das Ortszentrum von Germareskowe/Garmisch mitzubedienen - sofort als normale Kleinbahn/Localbahn als normale SPNV durch das Grainauer Tal hindurch, bevor sie die Bergfahrt antritt.

 

  verlangt und wünscht auf Abhilfe und den Ausbau, wie es sich gehört !


Die BZB sollte nicht mehr am Hauptbahnhof enden/beginnen, sondern DURCH DIE INNENSTADT HINDURCH verkehren.

Diese sollte in eines der nördlich von Germaresk-Partanum- gelegenen Vororte (wie z.B. Farchant bzw. Oberau) Endstation machen, nach dem Park-an Ride-System >P+R<.

Der Inidividualer Fremdemverkehr wird hierbei weit vor den Toren von Germareskowe-Partanum angehalten und die Lenker werden - samt Beifahrer - gebeten, die Fahrt mit der Zugspitzbahn fortzusetzen.

Auch könnten die Fahrgäste, welche von der Richtung Zugspitze kommen, in der Zacke (Zahnradbahn) sitzen bleiben und bis zum Richard-Straus-Platz (Stadtmitte) durchfahren.
Somit werden die Straßen von Germareskowe-Partanum  vom motorisierten Inidividualverkehr
trastisch reduziert werden.

Auch die Anrainer werden gebeten, das Auto möglicht häufig in den Garagen stehen zu lassem und die Öffis zu benutzen.

Germareskowe-Partanum solle bitteschön wieder so werden, wie es einst mal war; ebenso bei Sintfluten in der nahen Umgebung.

Auch hier muss die Zugspitzbahn zu den Menschen gebracht werden und nicht andersrum/umgekehrt.

Den NUR mit SOLCH einem Konzept kann man ein erhöhtes Fahrgastaufkommen erzielen; auch außerhalb der jeweiligen Saisonzeit. Mehr Fahrgastaufkommen gibt mehr Fahrgeldeinahmen, welche für die Zeiten - wo die Zuschüsse öffentlicher Kassen zunehmend gekürzt werden - eine willkomene Sache sein kann.

Sollten die Aufgabenträger und die Zugspitzbahner uns fragen wollen, wie man Fahrgäste außerhhalb der Saisonzeiten und Sintflutzeiten bekommen kann - letzt wenn Germareskowe-Partanum von der Außenwelt abgeschlossen ist?

Ganz einfach:

Die BZB verkehrt vorwiegend im Tunnel bzw. auf Stelzen nicht nur die Doppelortschaft Germareskowe-Partanum-, sondern auch Überschwämmungsgebiete hindurch, wobei hoffentlich Burgrain, Farchant und Oberau weiterhin im trockenen sich befinden wird; vorallen Dingen die Industriegebiete und weitere Arbeitsplätze, welche die Zugspitzbahn mitbedienen muss, sowie auch Schulen. Somit bekommt man auch in solch unangenehmen Zeiten genug Fahrgäste zusammen.

Außerdem wäre angedacht, Die Partnach hinter der Partnachklamm zu stauen und den Faukenbach ebenso; d.h. der Faukenbach soll bitteschön weiterhin als Wildbach durch Partanum(Partenkirchen) tosen, aber im kontrollierten Maß.

Für den weiteren Bauabschnitt wäre vielleicht angedacht, wenigstens die Zugspitzbahn auf Stelzen oder Deich bis nach Murnau verkehren zu lassen (ambesten bis Knotenbahnhof Weilheim).

Nicht nur nach Norden, sondern auch nach Süden und nach dem Westen sollte wenigstens der Bahnverkehr offen gehalten werden, nur somit hätte man mit der BZB nach Norden und DB/ÖBB nach Süden weiterführenden Kontakt mit der Außenwelt (in der Hoffnung, dass in den jeweiligen Sintflutzeiten nicht Mittenwald und Scharnitz auch noch unter Wasser steht).

Hoffentlich wird es irgendwann bald mal in den Stadteinfahrtsverkehrenden BZB-Wagen aus den jeweiligen Innenraum-Lautsprecher erklingen:

„ NÄCHSTER HALT – RICHARD–STRAUSS–PLATZ !“

Die BZB in der neuen Tunnelstation Richard-Straus-Platz. Hier werden nach der Realisierung sehr viel Fahrgastwechsel stadtfinden, wie z.B. auch von Reisende, welche - u.a. auch nach dem Besuch auf der Zugspitze - hier aussteigen können um zum Ausklang noch noch in der Innenstadt zu verweilen zu können, OHNE Inidividuale Mittel zu benutzen.

Fortsetzung folgt gelegendlich

Kurzvorschau:

  • Die komplette Zugspitzanlage (Häuser und Tunnel) entstand zur Bauhauszeit und könnten ebenso von Bauhausarchitekten entworfen worden sein; jedenfalls der Jeweilige Häuserbaustiel (inkl, Haupthaus (Olympiastraße 27)  gleicht eines jeweiligen Bauhausbuilding an un alles eas zu dieser Zeit in dem selben Stiel erbaut wurde steht unter Denkmalschutz.
  • Rückbau des Tunnelportalgesicht von Riffelriss zum Bauhausstiel
  • Rückgestaltung der Häuserfassaden im Zugspitzgebiet zum Bauhausstiel
  • Wiederaufbau vom Gipfelhausturm
  • Rückgestaltung vom Schneefernerhaus zum Hotel bzw. Hostel (Das Forschungsinstitut sollte man an einen andern Standort versetzen (entstehung eines weiteren Building, aber bitte ebenso im Bauhausstiel)
  • Ausbau der Tunnelstation Höllental
  • Erweitertes vom Citytunnel in Germareskowe-Partanum (mit Streckenverlaufsplan)(Der Streckenverlaufsplan muss noch erstellt werden, das wird gelegentlich noch gemacht, wenn uns Zeit gegeben ist (Zeitaufwand) )
  • (---)

 

Weiteres v.d.BZB: 

Weitere neue Wagen für die BZB

Hier wird für die BZB ein weiteren Wagentyp vorgestellt, einen welcher ENTLICH mal MEHR Türen und Klappstufen hat.

Für diesen Zugtyp soll endlich mal der Fahrgastwechsel beschleunigt werden UND es bestehe Stufenlose Einstieg an Bahnsteigen, wo auch viele Behinderte und ältere-Gehbehinderte Fahrgäste beim Fahrgastwechsel mitbeteiligen, und an Stationen, wo nur NICHT gehbehinderte ein- und aussteigen werden, da klappen sich - bei der jeweiligen Türöffnung - die Stufen aus.

  • Stufenloser Einstieg (Hochbahnsteige) wären an Allen Stationen zwischen Eibsee und Oberau und die Haltestelle Zugspitzplatt sowie die weiteren werdenden Bergtunnel-Stationen Schneefernerhaus* und Zugspitzgipfelhaus**.
  • Die Niedrigbahnsteige wären Riffelriss, Tunnelfenster und Höllental**

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Erweiterte Fußnote.

*) Es wird von vielen Leuten erwünscht, dass das Hotelgewerbe in das Schneefernerhaus wieder Einzug erhält und das Forschungsinstitut solle bitteschön woanders hinziehen. Sobald wieder der >AUFBAU-WEST< spruchreif wird und die Gelder zu Verfügung gestellt werden sollte man endlich mal dass alles durchgezogen werden:
Das Schneefernerhaus zum Hotel und vor allen Dingen dass der Citytunnel für die BZB in Germareskowe-Partanum endlich mal gebaut wird.
Das Projekt >Nächster-Halt - Richard-Straus-Platz< läuft schon seit 1994 und bisher hat sich NICHTS geändert - aber auch GAR NICHTS !!!.

Es wird an die Regierung vorgeschlagen, für Germareskowe-Partanum KEINE Winterolympiade zu genehmigen, solange die Aufgabenträger nicht in der Lage sind, die Zugspitzbahn durch die Doppelortschaft hindurchzubauen.

1994 wurden diese Projektentwürfe bei der Zugspitzbahn vorgelegt, es kam bei denen sehr gut an.

Was der damalige BZB-Chef "Peter Hirt" dazu sagen würde, war uns noch nicht bekannt, wahrscheinlich ebenso posetiv. Vorallen Dingen würde es um Sein Geschäft und Kundengewinnung gehen und das wäre hiermit - und den dadurchige Verzehnfachung des Fahrgastaufkommen  -  eine wichtige Rolle.

Diese haben Ihren Spaß für den Gewinn und wir haben unseren Spaß, indem wir endlich mal mit der Zugspitzbahn durch die Stadt befördert werden können.

Zwischendurch wurde die BZB verkauft und der neue Besitzer könnte der Reiner Weber sein. Mal sehen wie er der Meinung ist.

Sollte die BZB wieder den Besitzer wechseln, dann wünschen wir uns einen, welcher sich voll dafür einsetzt.


**) Im Bereich zwischen Station Höllental und der beleuchteten Abzweigung (geradeaus nach Schneefernerhaus und links nach Gletscherhaus Sonnalpin) solle der Tunnel direkt unter dem Gipfel hindurchverlaufen.

  • Es wird vorgeschlagen, eine weitere Tunnelstation anzulegen mit Aufzug und Treppenaufgang zwischen Bahnsteig und dem Gipfelhaus.
  • Der weitere Vorschlag wäre, die Haltestelle Höllental hierbei mit einzubeziehen; hierbei könnte auch ein Schrägaufzug angelegt werden. Trotzdem gehöre - nach den alten Plänen - der Durchgang zum Klettersteig angelegt. Auch die sog. U-Bahnstation gehört ansehnlicher ausgebaut. und ausgestaltet (mit Hochbahnsteig).

Bergtunnelstation Höllental.

Wegen der Spiegelung an der frontscheibe kann man den Tunnel und die Station sehr undeutlich erkennen; wir haben versucht, die Umrisse nachzuzeichnen.

Mit einem Blick gesehen, sieht diese z.Z. Geisterstation sehr verboten aus.

Unausgestaltet, sperriger Ausgang, Ein Tunneltor mitten im Bahnsteigsbereich.

Hoffentlich ändert sich bald mal was.

Weiteres wird folgen

Den Zug, den Sie auf dem Bild sehen, wäre der Kölner B80C-Stadtbahnwagen.

Wie die Salzburger-Lokalbahn, so auch die Zugspitz-Localbahn, sollte sich auch mal ausrangierte Stadtbahnwagen anschaffen, und verkehren zu lassen. Vorgeschlagen wären die Kölner B-Wagen und die Frakfurter U2- Wagen. und diese verkehren zu lassen.

Bloß müssen bei den Zügen die Regelspurachsen zu Schmalspurachsen ausgetauscht werden. Ausserdem verkehrt der jeweilige B80C-Wagen nur mit Reibungsantrieb. Ob für den Unterleibumbau der B-Wagen - für die BZB - Zahnradfahrgestelle eingebaut werden, wäre nur zu wünschen. Jedenfalls muß dieser jeweilige Einwagen- bzw. Zweiwagenzug mit einer Zahnradlock geschoben werden, da der Eigenantrieb der B-Wagen nur für seichte Steigungen angedacht wäre. Trotzdem helfen die vorneangekuppelten B-Wagen beim Antrieb mit, somit läge nicht mehr die komplette last auf der Zahnradlok.

Auch bestehe hierbei weniger die Befürchtung, dass der jeweilige Zug sich für eine unerwünschte Bergabfahrt sich selbständig macht.

Nochwas zu Abb.4: BAUHAUS am Riffelriss

So - wie hier auf dem Bild - wäre das orginale Aussehen vom Tunnelportal mit dem Anbau im Bauhausstiel.

Dieses Motiv gibt es leider nicht mehr

Der neue Anbau sähe von weiten auch nicht verkehrt aus, aber es passt nicht mehr zum Bauhaus.

Es wird vorgeschlagen, alles wieder rückgängig zu machen, oder die ganze Haltestation Riffelriss zu modernisieren und eine volle Überdachung anzulegen.

Ein Gemälde wurde im Jahre 1990 vom Vorstand ertellt. Leider ist dieses uns verloren gegangen. sobald das wiedergefunden wird, wird das gescannt und veröffentlicht.

Einige Zugspitzbahner - welche 1994 bei der BZB angestellt waren, haben diese Zeichnung auf dem Foto schon gesehen

Dieses wäre erst mal eine Kurzfassung, IRGENDWANN demnächst wird der Artikel erweitert.

vielen Dank

Die beiden Letzten Bilder sind aus dem Internet für Entwurfe abgezogen worden: Nur der Zug ist von uns fotografiert worden




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