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Garmisch-Partenkirchen sollte unbedingt wieder Germareskowe-Partanum heißen.

Die Historiker, Interessenten und sehr viele Touristen schreien schon danach und der Rest vom Volk mit.

Wer auf die Schnapsidee kam, diese schöne Alpen-Doppelstadt - wobei darinnen noch sehr viel Historisches existiert - zu den fluchsmodernen Ortsnamen >Garmisch-Partenkirchen< umzubenennen und (...) lassen kann, möchten wir gerne herausgriegen.

Inzwischen ist es bestätigt worden:

Neu:

Eines der Ortseinheimischen Anrainer hat sich gemeldet und uns folgendes interesantes mitgeteilt:

Germareskowe-Partanum war bis 1935 zwei getrennte Ortschaften, welche zu jenem Jahr durch die damalige (Winter)Olympiade zusammengeschlossen wurde, zu EINER Doppelstadt.

Der Adolf Hitler legte sehr großen Wert und befahl, die Italienische Ortsbezeichnung aufzugeben und diese Doppelstadt mit >Garmisch-Partenkirchen< neu zu bennenen.

Dieses passte den Einwohnern damals nicht.

Hitleradolf befahl deutlich dieses trotzdem durchzuführen, ansonnsten läßt er die ganzen Doppel-Ortseinwohner nach Auschwitz zu deputieren.

Nun musste dieser Wunsch von Hitler  erfüllt und durchgezogen werden.

Heuer ist Hitleradolf schon läääängst weg vom Fenster, leider exsistiert der NAZI-Ortsname >Garmisch-Partenkirchen< immernoch. Eigendlich sollte man diese NAZI-Ortsnamen DRINGLICH wieder rückgängig machen !

Wahrscheinlich wegen der damaligen Olympiade.

Wegen der nurigen Olympiade den Doppelortsnamen zu verschandeln wäre ein Ding der Unmöglichkeit.

Nagut, Eine Olympiade, Industriegebiete, Moderne  Innenstadt in Germareskowe und historische Innenstadt in Partanum wäre auch wichtig, ebenso der Fremdenverkehr, Seilbahnen eine noch unfertig-ausgebaute Zugspitz-Schienenbahn (das wichtigste für den städtischen SPNV) usw. lebt zwar davon (bei der Verlängerung der BZB durch den Doppelort hindurch, noch viel besser) und zusätzliche Industrie- und Gewerbegebiete, davon lebt auch die Alpen-Doppelortstadt (inkl.Umgebung) , bloß der Individualverkehr - schwerpunktmäßig vom Fremdenverkehr, und von einigen Einheimischen - muss reduziert werden.

Man findet größtenteils immer noch historisches:

Uralte Bauernhäuser dicht an dicht (weitere werden früher oder später - am Besten an Ort und Stelle - so nach und nach wieder aufgebaut werden),  Handwerksbetriebe, Wildbäche in Partanum mit den Römisch-Germanisch-Erhaltenen Namen usw.

Und die Gemeindeväter sind immer noch nicht in der Lage, diese Doppelstadt mit >Stadt< zu bezeichnen, sondern nur weiterhin mit >Markt< obwohl dieser Doppelort mit einer Stadterhebung schon längst überfällig ist.

Es wird gemeint, dass man nur DADURCH mehr Touristen bekäme als die ausgebaute Zugspitzbahn.

Also brauchen wir unbedingt wieder die alte Ortsbezeichnung

Germareskowe-Partanum

zurück !!

Es kommt demnächst noch mehr darüber.

Außerdem passt dieser wiederhergestellte Doppelortsname genauso in ein - teilweise-modernisiertes – heutiges Stadtbild wie damals, TROTZ einer weiteren Olympiade*, Fußball-, Schie- und Eishockey-Ligaveranstaltungen, Tourismus, zusätzliche Industrie und der hoffentlich-zukünftig-ausgebauten Zugspitzbahn nach Norden.

(Links zum BZB-Projekt wird erst dann erfolgen, wenn der Artikel via. BZB-Projekt - samt Linien- und Streckenplan - größtenteils vollendet ist)

Wenn wieder Olympiade* ist, bzw. die weiteren vorhin-erwähnten Veranstaltungen sind, sowie Tourismus, dann wird diese Doppelortschaft ebenso sich einer baldigen >Millionenstadt< angleichen.

Trotzdem gehört der historische Doppelortsname hierher, ebenso der Individualverkehr reduziert und die BZB durch den Doppelort hindurch (Stadtbusse alleine nützen nicht viel, den es muss UMSTEIGEFREI zwischen Zugspitze, Innenstadt und nördliche Region funktionieren, auch wenn 2005 das eine Fräulein aus der ehemaligen DDR – welche bei der BZB tätig ist/war, behauptet, dass es alles heuer schon Okay wäre und alles gut funktionieren würde – diese solle sich mal unsere Homepages durchstudieren, dann wird diese bestimmt gescheiter (u.U. auch das Werningerode Konzept) und verkündigt dann besseres).

Nur so käme mehr Tourismus – u.U. auch außerhalb der Saisonzeiten – in diese Alpendoppelortstadt.

Mehr Tourismus, mehr Geldeinahmen, wobei zu Zeiten – wo die Zuschüsse öffentlicher Kassen zunehmend gekürzt werden – eine willkommene Sache sein kann.

Es kommt noch mehr, wenn uns mal wieder was neues einfällt.

Das selbe gilt auch für die nördlichgelegene Nachbarstadt Murnau,

Auch diese hat fast dasselbe wie Germareskowe-Partanum und könnte ebenso Mureau heißen.

Wie früher Mittenwald hieß, ist uns noch unbekannt, aber das Karwendelgebirge hieß >Gerwendel< dieser Name soll unbedingt rückgängig gemacht werden; mit den dazugehörigen Bezeichnungen, wie: Gerwendelhaus, Gerwendelbahn usw.

Es sollten BITTEschön alle Orte und Städte im WFL-Gebiet (Werdenfelser-Land) die heutigen Benamungen rückgängig gemacht werden und heißen, wie es einst geheißen habe, das klingt bedeutend besser, cooler und Tourismuseinladend.

Vielen Dank

Das Team

 

Fußnote: s. nach der Bildergalerie

 

 


 

Momentan haben wir vorerst nur die Bilder aus dem Germareskower Hauptbahnhof, weitere Bilder - auch anderswo werden im laufe der nächsten Zeit entstehen. Bloß muss da wieder hingereist werden für die Aufnamen, und das kann noch dauern.

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Fußnote:Olympiade*) Es wird den Staat gebeten, erst dann die olympiade gestatten zu lassen, wenn Garmisch-Partenkirchen dieselbe Regel gesetzt wird, wie in anderen Städten: d.H. diese solle genauso eine U-Bahn bauen.

In Leipzig wird diese Hausordnung durchgezogen und in Garmisch-Partenkirchen wäre  es bitter nötig.

Als U-Bahn bräuchte nur die schienengebundene Zugspitzbahn durch die Ortschaft hindurchgebaut werden, Richtung Norden (Farchant, Oberau oder Murnau). Nach einem Park-and-Ride-System

Bitte durchlesen Sie (mindestens alle Vierteljahre) auch die anderweitigen Seiten über dieses Thema, welche im laufe der nächsten Zeit ausgestaltet werden.




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