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Zugspitze bricht bald ab und rutscht Richtung Riffelriss-Station.

Dass wird in den nächsten Jahren passieren, wenn nicht sehr bald was unternommen wird.

Noch wärend der Kaiserzeit boomt das Bauhauskonzept weltweit und in diesem Stiel baut man die Zugspitzhäuser im ganzen Zugspitzbahngebiet.

Ab 1985 wurde alles unangenehm neu gemacht und einiges umgestaltet und umfunktioniert.

2015 soll eine neue Eibse GRO?kabienenseilbahn gebaut und eingeweiht werden und die ältere Seilbahn ablösen

 2016 oder etwas später/früher brechen die beiden Gipfel ab.

Reue bei den Zugspitzbahnern und den Germareskowern: "Ach hätten wir 1985 usw den Gipfelumbau nicht gemacht !!!"

Link zu den Medien (kommt demnächst)

PRO-BAHN (...) schlägt vor, dass der Gipfel mit Bändern abgesichert werden solle, wie es in Bonn am Drachenfelsgipfel gemacht wurde.

(Am Jungfraujoch und Matterhorn das selbe)

Sollte es nicht funktionieren, sollte baldmöglichst das Gipfelhaus und das DAV-Münchener-Haus entkernt werden und dieses samt den Gipfelmassiv gesprengt werden.

Als Vorbereitungen muß folgendes gemacht werden:

Riffelriss - U-Bahnstation:

  • Die komplette U-Bahnstation komplett überdachen und ggf. nördlich von der Haltestation per Tagebau den Gleistunnel verlängern (möglichst so, dass zwei Gleise hindurchpassen). Die Tunnellänge ergibt sich, nach dem Ausmaß der Liegengebliebenen Mure.
  • Im Geröll-Überschwemmungsgebiet - in U-Bahnstationsnähe - besonders über dem vorhandenen Bergtunnel sollten Tierschützer die Tiere und deren Nester/Brutstätten/Tierkinderbehausungen entfernen. Auch die Wegitation, was andwerweitig verwendet werden könnte bzw. wieder angepflanzt werden könnte müssen entfernt werden.
  • Das Zuhäusel oberhalb vom Tunnelportal sollte ausgeschlachtet und angetragen werden.
  • Von den Klettersteiganlagen sollte das Drahtseil, Ösen Stahlstifte und Leitern entfernt- und aufgehoben werden für später.

Zugspitzplatt:

  • In der Zugspitzmulde unterhalb vom Gipfel muß ein Durchlasserschaffen werden, um nach dem Stichtag-Gipfelsturz weiterhin die Möglichkeit bestehe, dass Bergwanderer zwischen Höllental und Zugspitzplatt sich bewegen können. Auch das Abwasser durch Regen und Schneeschmelze muss abfließen können. Ein künstlicher Felstor wird vorgeschlagen.
  • Schielifte müssen im Felsstutzbereich abgebaut werden, es sei den, im vorhinerwähnten Durchlas (Felstor) würde für den Schilift Platz vorhanden sein.

Fortsetzung folgt

Jedenfalls sollte man für die 30 Millionen Euro lieber den Tunnel in der Ortschaft bauen, anstatt die neue Eibseeseilbahn.

Auch nach dem Stichtag-Felssprengung/Bergsturz könnte zwar das Gletscherhaus betroht sein, aber es bestehe inmmerhin noch die Wiederaufbaumöglichkeit. Auch das Schneefernerhaus wäre in Frage gestellt, ob dieses erhalten bleibt oder auch in das Tal abrutscht.

Wir hoffen, dass beides erhalten bleibt.

Trotzdem legen wir Wert, dass neben den Schneefernerhaus wieder ein Hotel mit U-Bahnstation und einer Verbindungsseilbahn zwischen Schneefernerhaus2 und Zugspitzplatt gebaut aufgebaut wird.

Vielleicht könnte man es auch so einrichten, dass durch einen Verbindungsstollen, die vorhandene U-Bahnstation Schneefernerhaus mitgenutzt werden kann.

Solange noch kein zweites Schneefernerhaus dicht daneben aufgebaut wird:

Die Forschungsstation muß nicht alles für sich beanspruchen. Es ist schlimm genug, dass uns das Berghotel - mit der herrlichen Aussicht über das Zugspitzplatt - beschlagnahmt wurde

Die Forschungsstation, sollte wenigstens den Kunden die U-Bahnstation, eine Etage für das Restaurant und eine Dachterrasse zur Verfügung stellen; und wenn diese halt anbauen müssen !!!

  




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