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Wien verändert in den Wiener Linien

Am 10. Oktober 2014 wurde der neue Hauptbahnhof im Bereich des ehmaligen remise hinter dem alten Hauptbahnhof - Ein Doppelkopfbahnhof im Nachkriegsbaustiel - volleröffnet (Bahnhofs-Einkaufszentrum mit der Hauptgroßveranstaltung; die Resteröffnung erfolgte 2 Monate später). 

Mehr zum Hauptbahnhof und zu deren Volleröffnung s. Link (ganz unten).  

Es hat sich zwar einiges verändert, aber es bleibt weiterhin einiges zu wünschen übrig.

Was verändert wird, wäre, das im Hauptbahnhof - wegen dem unfertigen Zustand der umliegenden Zubringergleisanlagen - nur vom Nahverkehr und EINIGEN Fernzügen bedient, aber es bleb sonst alles beim alten - mehr darüber s. GANZ unten. In Meidling und am Westbahnhof beginnen weiterhin und enden die restlichen Fernzüge.

Was noch neu ist, der Hauptbahnhof ist durch den Lainzer Verbindungstunnel (neu erstellt) mit an der Westbahn angeschlossen worden.

Der Endplan wäre, dass am Wiener Westbahnhof nur noch der Nahverkehr beginnen und enden, und der Fernverkehr bedient nur noch den Hauptbahnhof und das ab ca. 2015 NACH der kompletten Fertigstellung der Erdarbeiten am Wiener Hauptbahnhof und in den Zubringer-Gleiszitheranlagen

Zu wünschen bleibt übrig, dass die Linie S50 die Innenstadt weiterhin nicht anfahren kann. Auch fehlt weiterhin die S-Bahnverbindung zwischen Westbahnhof und Praterstern bzw. Florisdorf.

Was endlich mal verbessert wurde, das die Mariahilferstraße im großen Teil (d.h. vorerst in der westlichen Straßenhälfte) neu geplättelt/gefließt wurde, für eine Fußgängerzone. bzw. Spielstraße (letzteres vorübergehend).

Fahrgastverband PRO-BAHN und PRO-BAHN & KLETTERSTEIG haben einen folgenden Plan gemacht und schlagen hiermit vor das:

  • eine direkte S-Bahnverbindung zwischen Wien-Westbahnhof und Florisdorf hergestellt werden muss, über den Südring via Rennweg, Wien-Mitte und Praterstern; ENTWEDER sollte man eine weitere Linie einrichten z.B. Linie S3? ODER die Linie S 50 könnte man hierbei verlängern. Auch könnte man auf der Linie S50 Flügelzüge einsetzen, welche gemeinsam zwischen St-Pölten und Hüttelsdorf verkehren könnten und dort wird der Zug geteilt. z.B. der vorderer Zugteil verkehrt zwischen Hüttelsdorf und Westbahnhof und der hintere Zugteil zwischen Hüttelsdorf und Florisdorf.
  • Die Linie U4 könnte man zu einer Regionalstadtbahnlinie umfunktionieren lassen; diese könnte u.U. die Linie S50 ablösen. Entweder könnte man auf der ÖBB-Strecke an allen S-Bahnhaltestellen die Bahnsteige erhöhen oder entlang der kompleten Strecke der Linie U4 könnte man die Bahnsteige auf 55 cm SOk absenken bzw. das Gleis anheben (das zweite wäre angebrachter, da hierbei auch die möglichkeit bestehen könnte, die Linie U4 und die Linie U6 zu kompinieren, in dem mit einer weiteren U-Bahnlinie z.B. Linie U5  z.B. 7hirten mit der Wiener Innenstadt verbinden könnte.) Bloß sollten 2Sy-Wagen angeschafft werden, welche Dachstrom- und Seitenstromabnehmer haben (Dachstrom wäre entlang der ÖBB-Strecke und Seitenstrom im Stadtgebiet (Bereich der Verkehrsbetriebe Wiener-Linien)).
  • In Heiligenstadt könnte die Linie U4 ENTWEDER auf die Franz-Josef-Bahnstrecke sich einmünden, Richtung Tulln/Donau; auch könnte die Linie U4 über die Donauuferbahn auf anderweitige S-Bahnstrecken begeben, Richtung Norden oder Osten. ODER NOCHBESSER diese könnte ebenso weiterverlaufen aber NUR bis Nußdorf und von DA auf den Kahlenberg hinauf (ausführliches später bzw. s. Facebook)
  • Die WiLo (Wiener Lokalbahn) und die Linie U6 sollten gemeinsan Richtung Süden verlaufen. Die Linie U6 könnte irgendwo hinter der vorläufigen Endhaltestelle Siebenhirten in die vorhandene WiLo-Strecke sich einmünden. Da die Bahnsteige der WiLo und der Linie U6 höhenangleichend sind dürfte es eigendlich problemlos sein; ebenso verkehrt die WiLo und die Linie U6 mit Dachstrom anstatt Seitenstrom.
  • Weitere Linie U7 darauf: ...Wobei wir kürzlich gemerkt haben, dass im Bereich zwischen der Stadtbahn-Haltestelle >Tscherttegasse< und der Tunneleinfahrt >Tunnel-Philadelphiabrücke< Die Gleise der WiLo und der U6 einige dutzend Meter parallel nebeneinander verlaufen und ein übergangsgleis - Mit Weichenstraße - diese miteinander verbindet. Leider verläuft das Übergangsgleis in die falsche Richtung. das macht nichts. Das selbe macht man zusätzlich in die richtige Richtung. Somit könnte man auch an dieser Stelle theoretisch die Linie U6 auf die WiLo-Strecke verlaufen lassen, wobei in diesem Fall auf der Strecke der Linie U6 noch eine weitere Stadtbahnlinie eingerichtet werden sollte, z.B. die Linie U7. Diese könnte z.B. Florisdorf mit Baden bzw. einem anderen Ort im Wiener-Wald verkehren. Somit könnten die Fahrgäste - zusätzlich mit der Linie U7 - umsteigefrei zwischen den Ortschaften entlang der WiLo-Strecke und dem Wiener-Westbahnhof verkehren.
  • In Vösendorf sollte entlang der WiLo im Bereich wo der IKEA sich befindet, am besten noch eine weitere  Haltestelle angelegt werden; diese wäre dann die Haltestelle > Vösendorf-SCS-IKEA <. Auch befindet sich dicht daneben auch eine Wohnsiedlung (Blaue-Lagune) mit einem Teich davor. 
  • Auch die vorhandene Haltestelle > Vösendorf-SCS-Haupt-Einkaufszentrum < sollten die Zugangswege unbedingt barierrefrei ausgestaltet werden.
  • Weiteres wird folgen.

Abb. zum Abschnitt >Weitere Linie U7 drauf< ): Hier deutlich zu erkennen, dass ein weiteres Übergangsgleis (gelbe diagonale Linien) angelegt werden muss, um auf einige vernünftigen Art für die Linie U7 das Stadtbahngleispaar und das WiLo-Gleispaar miteinander verbunden werden kann.

Links sieht man zwar etwas undeutlich, den Wiener-T-Wagenzug der Linie U6 Richtung >Siebenhirten< darauf verkehren

Bilderquelle: Google-Map

Mit diesem Konzept soll geboten werden, dass Anrainer aus der weitläufigen Region umsteigefrei zwischen Region und Wiener Innenstadt pendeln können.

Auch das Gewerbegebiet Vösendorf soll von den NICHTautofahrern aus der Region genutzt werden. Auch diese wollen gerne im IKEA und in dem danebenliegenden Einkaufszentrum einkaufen gehen und dort u.U.auch nebenbei vorher in deren GästeKantine im Obergeschoss frühstücken.

Weitere Beschwerde von den Fahrgästen der Wiener Linien:

  • das diese nicht mehr in der U-Bahn den Fahrer über den Kopf schauen können, weil inzwischen an den Führerstandstüren inzwischen Klebestreifen an den jeweiligen Türfensterseiten geklebt sind.
  • Keine Fahrpreisreduzierung für Behinderte, Einäugige und Blinde.

Den Verkehrsbetrieben wird gebeten, in den U-Bahnzügen an den Türfenstern die Kreppapierstreifen wieder zu entfernen. Dem Fahrgast soll für den teuren Eintritt weiterhin die Möglichkeit geboten zu werden, den Fahrgast über die Schulter schauen zu dürfen. Andernseits sollte man über Video die Führerstandsmitfahrt auf dem Monitoren in den Fahrgastbereichen zu übertragen.

Es wird - wie es bei der ÖBB und einigen anderweitigen Städten es so ist - gewünscht, dass auch die Wiener Verkehrsbetriebe für den behinderten-, blinde-, einäugige- und Winkeläugige Fahrgäste (letzterwähnte Personen, wo jeweils das zweite Auge abgewinkelt und u.U. dieses ebenso blind ist) - ebenso über die VorteilsCARD-Spzial zum halben Fahrpreis bzw. drittel Fahrpreis (letzt auf der jeweilign Fahrt einer mehrfahrkarte/Streifenkarte) fahren dürfen z.B. bei Tageskarten bzw. 24 Stunden-Tikets.

Das wäre vielleicht ein bischen nett zu den erwähnten benachteiligten Fahrgästen gegenüber, oder wie sehen das diese Verkehrsbetriebe ???

Hoffentlich wird für die Mitnutzung der erwähnten Personen auch bald - wenigstens in den Städten - die Verkehrsmittel freigegeben (auch für deutsche erwähnt-benachteiligte Fahrgäste).

Momentan gibt es eine 8-Fahrten-Streifenkarte zu ca. 40.-Euro. Hier gilt pro Streifen ein ganzer Tag, aber nur zwischen 0,05 h und 1.00h des folgenden Tages. Diese wird auch als > 8-Tage-Klimakarte < bezeichnet. Mit dieser 8ter-Tageskarte käme man am billigsten weg.

1 Streifen hätte inzwischen schon ein Wert von etwa 5.- Euro.

ACHTUNG diese Tageskarte (namens >Klimakarte< )  ist KEINE 24 Stunden-Tiket.

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Neuer Bericht-Update v. 25.Feber 2015:

Neuer Wiener Hauptbahnhof ist inzwischen VOLL eröffnet worden

Am 10.10.2014 wurde der neue Hauptbahnhof im Ortsbezirk 10 VOLLeröffnet.

Bis zu der damaligen Teileröffnung ging stillschweigend SO vor sich, aus jenen Grund, weil

  • nur zwei Bahnsteige wurden fertiggestellt; die weiteren 3 Bahnsteige und das Einkaufszentrum im Erdgeschoß und in der B-Ebene waren noch voll am entstehen.
  • Es können aus baulichen Gründen NUR die Züge des SPNV den neuen Hauptbahnhof bedienen. Alle Fernzüge endeten und begannen weiterhin im Bhf. Wien-Meidling (Mit der S-Bahn erreichbar; dieser Bahnhof befindet sich auf der Stammstrecke, Bloß die Flughafenbahn bedient Meidling nicht).

Jedenfalls die Infobox mit dem >Bahnorama< - Aussichtsturm wurde  ende 2014  (also zu Silvester ab 18.00 h) geschlossen.

BAHNORAMA-Infobox mit Aussichtsturm (etwa die selbe Höhe, wie der Frankfurter Goetheturm) 

Ob der Turm noch da steht oder inzwischen abgetragen wird, ist uns unbekannt. Nach Angaben einiger Angestellten, solle dieser Turm wahrscheinlich von einem anderen Betreiber eröffnet werden (Die ÖBB will sich aus der Verantwortung verabschieden). Ob die Baustellenaustellung da weiterhin drinnen bleibt, ist uns - SOGAR DENEN - ebenso Ungewiss. 

Die eigendliche Planung war, dass der Turm abgebaut werden soll und irgendwo ins deutsche ALTLAND verkauft und aufgebaut werden soll (Standort ist uns unbekannt). 

Der Wiener Hauptbahnhof ist ein ganz interessantes Bauwerk mit Rautenbedachung.

So wie HIER, könnte und sollte man auch in Dortmund, Gelsenkirchen, Essen, Wuppertal und Mühlheim(bei Essen) machen (ggf. auch Oberhausen) im jeweiligen Hauptbahnhof die Bahnsteiganlagen-Bedachung ausgestalten.

wie dieser aussieht und was da weiteres so ist, s. Link 

Wien  Hauptbahnhof - mehr als nur ein Bahnhof

und s. google: >Wien Hauptbahnhof< oder www.öbb.at .

Wenn die ÖBB-schlauer wäre, dann wäre folgendes am Sinnvollsten gewesen, dass:

Wie oben erwähnt, der alte Hauptbahnhof - mit den Doppelkopf-Bahnsteigsanlagen bestehen bliebe. Hier sollen weiterhin der SPNV und der Fernverkehr die Fahrten beginnen und enden (z.B. bei Fernzügen zu Tagesrandzeiten) und der neue Hauptbahnhof diene nur für Durchgangsfahrten.

Zwischen dem alten Doppelkopfbahnhof und dem neuen Durchgangsbahnhof könnte man zusätzlich ein riesengroßes Einkaufszentrum einrichten; wobei in diesem ein Durchgangstunnel/Durchgangsbrücke befände, mit Rollsteigen. Dieser würde die Reisenden und Umsteiger zwischen den beiden erwähnten Hauptbahnhöfen befördern.

Das Einkaufszentrum solle am besten 5 Stockwerke einbeziehen; darüber könnte bei Bedarf Büroetagen (z.B. für die ÖBB) entstehen; dieser Building wäre ebenso ein erwünschtes Hochhaus, wie jene in der nahen Umgebung entstehen sollen.

Nur in diesen vorgeschlagenen Zustand könnte man diesen unter dem - von der ÖBB-erwünschten - Motto > MEHR ALS EIN BAHNHOF < bezeichnen.

Hoffentlich wäre die ÖBB entlich mal mal in der Lage - wenn die Bereiche, auf dem der Doppelkopfbahnhof, samt Zubringergleisen, stand,anderweitig bebaut ist - mit einem neuen Doppelkopfbahnhof auf anderweitige Bereiche auszuweichen (z.B. entweder paralell daneben, darüber oder darunter oder man muß mit Häuserabriss neuen Platz verschaffen).

Noch sind einige Bereiche frei für den Rückaufbau bzw. hoffentlich wäre noch die Möglichkeit, die angefangenen Rohbauten umfunktionieren.

Skizze wird noch erstellt.

Weiterer Vorschlag für die umliegenden Bahnhofshochhäuser:

Hier sollte jedenfals Sozialwohnungen eingerichtet werden und zwar je Wohnung 2ZKB(B) von ca. 50 qm. Ausstattung und Preiswert.

H I E R genaueres zum neuen Hauptbahnhof :.

Hier der neue Wiener Hauptbahnhofs-Neubau als Durchgangsbahnhof MIT der futuristischen Rautenbedachung, welche auch für die obenerwähnten Bahnhöfe im Ruhrgebiet vorgeschlagen wird. Hier fehlen zwar die Seiten-Windschutzfenster und die Überdachung über dem jeweiligen Randgleis, wobei im Ruhrgebiet dieses nicht fehlen darf (auch hier in Wien wäre es wichtig dieses durchzuführen).

Zwar ist hier auf diesem Bild noch die Baustelle auf dem südlichen Vorplatz drauf, in wirklichkeit ist diese inzwischen schon größten teils beseitigt.

Bilderquelle: Aus dem Internet - wohlmöglich von Wikipedia oder ÖBB. Dieses haben wir abkopiert für einen ENTWURF




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