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Doppelstockzüge sollten im Werdenfelser-Land bitteschön weiterhin verkehren

München - Germareskowe-Parthanum - Mitterwald - Seefeld.i.T.: Bislang und immer noch verkehren die alten bzw. modernisierten Silberlinge zwischen München und Mitterwald bzw. Innsbruck.

Zwischendurch verkehrten auch eine Zeitlang die Magdeburger S-Bahnzüge Br-425 als SE (Stadtexpress) bzw. RB/TP. 

Heuer sieht es beim Zugverkehr zwischen München und Innsbruck immerhin nicht anders aus, als wie früher, bloß beim Zugverkehr zwischen München und Germareskowe-Partanum bzw. Mitterwald sieht es bedeutend besser aus. Seit ca. zwei Jahren verkehren endlich mal Dosto-Züge (Doppelstockzüge).

Nun soll das sich im laufe der nächsten Zeit sich schon wieder auf eine unangenehme Art & Weise ändern:

Ab dem kommenden Weihnachtsfahrplanwechsel Ende 2013 sollen die neuen Talent 2 Züge verkehren.

Der Zugverkehr sieht SO aus, wie es bei der Tegernseebahn ähnlich ist: 

  • Als jeweilige Vollzug verkehrt diese bis Tutzing, wobei DORT der hinterste Zugteil abgekoppelt wird. Dieser verkehrt weiter nach Kochel
  • und der Rest Zug verkehrt weiter nach Germareskowe-Partanum; DORT wird ein weiterer Zugteil abgetrennt und verkehrt als Außerfernbahn via OberGrainau - Ehrwald nach Reutte i.T. (Hoffentlich irgendwannmal auch NOCHweiter nach Kempten).
  • Der restliche Zugteil verkehrt volle Pulle via Mitterwald, Scorbia, Seefeld i.T. nach Innsbruck.
  • Ob in Weilheim auch ein weiterer Zugteil abgetrennt wird (dieser verkehre zwischen Weilheim und Schongau), ist uns noch ungewiss; wahrscheinlich nicht, WEIL zwischen Weilheim und Schongau die Bahnstrecke der Firma Bayerische-Regiobahn-BRB vermacht worden ist. In Weilheim wird jeweils Umsteige-Verknüpfung (Fahrgastumschlag) am SELBEN BAHNSTEIG vorgeschlagen.

WIR von PRO-BAHN und PRO-BAHN-&-KLETTERSTEIG sind nur teilweise zufrieden (Erörterungsaufsatz):

PRO:

  • Die Talent-2 haben ausfahrbare Schiebetrittstufen für den barierefreien Fahrgastwechsel
  • Umsteigefreier Zugverkehr zwischen München und den obenerwähnten Zielbahnhöfen (inkl. Zwischenstationen entlang der jeweiligen Strecke (s.Fahrpläne).
  • (---) fällt uns vorerst noch nicht ein.

KONTRA:

  • Die neuen Talentzüge haben sehr wenig Außentüren.
  • Zu wenig Platz s.U.
  • Es fehlt der jeweilige Bistrowagen pro-Zug. 

LÖSUNG:

Die Werdenfelsbahn ist eines der Bahnstrecken, welche - besonders an den Wochenenden und in den Saisonzeiten von Bergwanderer, Schiefahrer, Snowboarder und weitere Ausflügler aus München und Umgebung - sowie anderweitige Touristen aus  dem restlichen Bayern, BW. und dem restlichen Deutschland usw. sehr gut genutzt wird; dazu kommen noch Berufstätige und Schüler hinzu. 

DAS HEIßT ALSO:

Die Züge auf der Werdenfelsbahn sind RAPPELVOLL - besonders zwischen München und Germareskowe-Partanum (desöfteren auch bis Seefeld, wobei zwischen Seefeld und Innsbruck auch ZUSÄTZLICH Tiroler Fahrgäste den jeweiligen Zug nutzen - Tendenz steigend).

Die NICHTDoppelstock-Züge reichen in solchen erwähnten Situationen NICHT aus.

Die normalen Züge sind dermaßen rappelvoll, sodass die Hälfte aller Fahrgäste auf den Dächern befördert werden müssen.

Das selbe gab es in der letzten Zeit im Ruhrgebiet in den jeweiligen REX-Zügen, welche zwischen Düsseldorf und Duisburg sich bewegten, BEVOR die DostoZüge fahrplanmäßig eingesetzt wurden.

Auch Hier auf der Werdenfelsbahn wären DOSTO-Züge sehr, sehr wichtig. 

WIR legen sehr großen WERT, dass wenigstens die Züge, welche NUR zwischen München und Germareskowe-Partanum verkehren, Doppelstockzüge sind (bei Bedarf führt der Zug einen Triebzug mit sich, welcher in Tutzing abgetrennt werden kann - dieser verkehrt nach Kochel).

Auch ein Halbstundentakt wird großen Wert gelegt. Hierbei solle innerhalb der jeweiligen Doppelstunde in jede Richtung verkehren:

  • EIN Zug als REX, welcher aus mehreren Triebwägen zusammengekoppelt bestehen, mit den obenerwähnten Fahrzielen.  
  • Ein weiterer Zug - ebenso als REX oder SE, zwischen München und Germareskowe-Partanum (bei Bedarf vereinzelt bis Seefeld), bestehend mit Doppelstockwagen und den vorhinerwähnten Triebwägen dran, als Kurszüge Richtung Kochel und Reutte.
  • Zwei Doppelstockzüge - jeweils als SE - mit dem Verkehr zwischen München und Germareskowe-Partanum

Die Fahrplanaufstellung Abfahrt Mü-Hbf sähe hierbei so aus:

  •   8.30 h   REX n.  Germareskowe-Partanum - Mitterwald - Scorbia - Seefeld - Innsbruck  
  •   9.00 h     SE n.  Germareskowe-Partanum
  •   9.30 h   REX n.  Germareskowe-Partanum - Mitterwald - Scorbia - Seefeld
  • 10.00 h     SE n.  Germareskowe-Partanum
  •                 usw. für den Rest des Tages bis Betriebsschluß/Fahrpause

Weiteres wird folgen.

Doppelstockzugverkehr entlang der Werdenfelsbahn ist sehr, sehr wichtig, ansonnsten wäre damit zu rechnen, das Reisende auch auf den Zugdächern befördert werden müssen

Neue Haltestellen (Bedarfshaltestellen) für die Werdenfelsbahn:

 Hier wird sehr großen Wert gelegt, das Zusätzliche Haltestellen angelegt und geschlossene Haltestellen wiedereröffnet werden soll:

Von welchen Zügen diese bedient werden soll, wird sich noch herausstellen. Angedacht wäre: Die Münchener S-Bahn sollte man bis Weilheim verlängern und wenn in Germareskowe der Zugspitzbahntunnel exsistiert, dann könnte die BZB-Schienenbahn/Stadtbahn von Süden nach Weilheim entgegenkommen.

Da es noch lange dauern könnte, bis der erwünschte Tunnel kommt, sollte man mit den DB-Zügen ein Vorlaufbetrieb einführen. Angedacht wäre eine Regional-S-Bahn-Linie zwischen Weilheim und Scorbia bzw. Seefeld. Diese wären Leichttriebwagen mit Haltewunschknöpfe, welche den normalen Zügen Haushoch überlegen sind. Diese könnten - wie die Regionalstadtbahnzüge - in wenigen Sekunden die Geschwindigkeit von 0- auf 100 Kmh. bekommen; genauso auch andersrum.

Das wäre der große Vorteil, dass die REX und die SE-Züge zwischen Weilheim und Mitterwald nur noch in Mureau, Germareskowe-Partanum-Hbf. und in vieleicht noch in Klais anhalten müssen (Pendelbuslinie zwischen Bhf-Klais und Herzogstandbahn wird vorgeschlagen - zumindestens ASTax-Verkehr).

Somit könnte durch die Regional-S-Bahn Werdenfelser-Land die Bahn zu den Menschen gebracht werden und nicht anders herum.

Auch Richtung Seefeld könnte die Haltestellen Gießenbach und Seefeld-Play-Castle mit bedient werden.

In welchen Takt diese verkehren wird, das lässt sich herausstellen. Jedenfalls fährt dieser Zug ab Weilheim bzw. ab Seefeld/Mitterwald jeweils einmal oder zweimal die Stunde hinter eines der REX- bzw. SE-Züge hinterher. Wir gehen davon aus, dass es größtenteils auf der eingleisigen Strecke möglich sei. Zwischen Weilheim und Murnau sollte die Werdenfelsbahn unbedingt zweigleisig angelegt werden;  u.U.  auch zwischen Oberau und Partanum-Industriegebiet.

Eigendlich wäre angedacht die Bahnlinie zweigleisig bis Germareskowe-Partanum-Hauptbahnhof durchgängig zu machen. Leider wäre im Germareskowe-Innenstadtbereich ggf. der Platz nicht vorhanden. Im Bereich vom GEPA-Einkaufszentrum wäre die wichtigste S-Bahnhaltestelle geplant und zwar westlich vom Bahngleis, um einen direkten Weg zum Richard-Strauß-Platz zu ermöglichen. Hier könnte - abgesehen dem Hauptbahnhof gegenüber der meiste Fahrgastwechsel stattfinden. Auch hier wäre ein Zubringerweg zwischen S-Bahnhaltestelle und dem Richard-Straus-Platz geplant. Dieser verläuft u.U. auch durch das Einkaufszentrum hindurch und anschließend die ...Straße entlang. Ein weiterer Plan wäre, die ....Straße zur Fußgängerzone oder Spielstraße umgestalten. Hier dürfen vorerst nur die Linienbusse verkehren; der Individualverkehr sollte umgeleitet oder gesperrt werden. Außerdem solle im GEPA auch ein Parkhaus befinden; na was für eine Schande.

Auch die Viadukte - auf deren die Bahnline angelegt ist - könnte Denkmalgeschützt sein.

Der Ausgangspunkt für die Auflistung der neuen Haltestellen wäre Germareskowe-Partanum Hbf.:

Richtung Norden:

  • Germareskowe-Mitte (GEPA-Einkaufszentrum) (Regulärer Zughalt)
  • Partanum - Industriegebiet
  • Burgrain
  • Murnau-Hechendorf
  • Murnau-Seehausen
  • Polling
  • Wilzhofen
  • Diemendorf

Richtung Süden:

  • Partanum Kainzelbad - Stadion (Haltestelle ist vorhanden, diese sollte ausgebaut werden und mitbedient werden).
  • Kaltenbrunn

Richtung Erwald:

  • Hausbergbahn - Festplatz: Ausbau der Bedarfshaltestelle zu einer Station; dieser sollte einen oder zwei Inselbahnsteig(e) bekommen (Eine Entwurfsskizze wird gelegentlich erstellt) Diese Station wäre eine Umschlagsstation/Verknüpfungsstation für die DB/ÖBB und der Bayerischen-Zugspitz-Schienenbahn. Solange der Stadttunnel noch nicht gebaut wird, könnten die Reisenden zwischen Station GEPA-Einkaufszentrum und Grainau-Mitte, Eibsee und Zugspitze verkehren. Nach dem Tunnelbau könnten die Fahrgäste, Berufstätige UND Schüler zwischen Untergrainau bzw. Erwald usw. UND dem Richard-Straus-Platz/Kurparkstraße bzw. Wankbahn und weitere Bereiche verkehren, letzt welche NICHT von der DB bedient werden kann. Der BZB-Innenstadtstreckenplan wird in dem Themanartikel >"Nächster-Halt - Richard-Straus-Platz!" BZB als Stadtbahn durchs Zentrum hindurch<, gelegentlich erstellt.
  • Ehrwald: Pendelbusverkehr (Bei Bedarf als Ast-Bus) zwischen Erwald-Bahnhof und der Talstation der Erwalder Zugspitz-Seilbahn.




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